Europa-Gymnasium als Partnerschule des Sports ausgezeichnet

Im Rahmen der Bundesjugendspiele der Jahrgänge 8 - 10 wurde das Europa-Gymnasium am vergangenen Mittwoch als Partnerschule des Sports ausgezeichnet. In Ihren Grußworten betonten Bürgermeister Steffen Weiß, der Erste Kreisbeigeordnete Christoph Buttweiler und Schulleiter Dr. Holger Hauptmann wie wichtig Bewegung, Ausdauer und sportliche Erfolge für Kinder und Jugendliche sind. Herr Weiß hatte als „zusätzliches Geschenk“ anlässlich der Verleihung den positiven Bescheid zur Sanierung und damit des Erhalts des Wörther Stadions als Sportstätte, die den Vereinen und ortsansässigen Schulen zur Verfügung steht, im Gepäck. Initiatorin der Bewerbung um das Siegel, Jessica Hildebrandt, dankte in ihrer Ansprache ausdrücklich den Vereinen, die die Talente der Kinder und Jugendlichen erkennen, fördern und damit zuverlässig den Grundstock legen, um immer wieder herausragende Ergebnisse mit den Mannschaften der Schule feiern zu können. Letztgenannte beeindruckten auch den Zuständigen des Sportreferats der ADD Neustadt, Herrn Gerd Dietrich. Mit den konstanten Topleistungen im Bereich Jugend trainiert für Olympia habe sich das EGW in vielfältigen Sportarten – wie bspw. Handball, Leichtathletik, Schwimmen, Tanzen – überregional einen Namen gemacht. Dass man Sport aktiv im Alltag lebe, spiegele sich auch darin wider. Gleiches gilt für die sportlichen Events, die Dank der SV zu festen Terminen im Schulkalender geworden sind: Turniere im Bereich Beachvolleyball, Völker- und Fußball sowie der im vergangenen Schuljahr neu ins Leben gerufene Spendenlauf motivieren zum Mitmachen. Mit der Zertifizierung als Partnerschule des Sports durch den Landessportbund erfährt nicht zuletzt auch die überaus engagierte Fachschaft Sport eine Würdigung ihres langjährigen Tuns und ihres Bestrebens, in jungen Menschen Freude an Bewegung, sportlichem Wettkampf und persönlicher Entwicklung anzustoßen - und dies von den „BuJus“ bis zum Leistungskurs Sport. Und so gratuliert die gesamte Schulgemeinschaft zu dieser Auszeichnung!

Die drei Deutsch-Leistungskurse der MSS 13 von Frau Haag, Frau Haas und Frau Schneiderfritz machten sich Ende August auf den Weg nach Weimar, um Literaturgeschichte hautnah zu erleben und die Wirkungsstätten bedeutender deutscher Dichter zu entdecken. Während unserer Kulturfahrt übernachteten wir im Leonardo Hotel und erkundeten von dort aus die kulturellen und historischen Besonderheiten Weimars. Auf dem abwechslungsreichen Programm standen unter anderem das Goethe-Haus, das Schiller-Haus sowie Goethes Gartenhaus. Besonders eindrucksvoll war auch der Besuch der Ausstellung zu Goethes „Faust“, die spannende Einblicke in die Entstehung und Wirkung des berühmten Werkes bot. Ein weiterer Höhepunkt war die Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek. Die historische Bibliothek beeindruckte uns nicht nur durch ihre besondere Architektur, sondern auch durch ihre bedeutende Sammlung. 
 
Ein ernster und zugleich sehr wichtiger Teil der Fahrt war der Besuch der Gedenkstätte Buchenwald. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte des Konzentrationslagers und den Schicksalen der dort Inhaftierten war für uns alle sehr bewegend. 
 
Darüber hinaus konnten wir zwischen drei kulturellen Angeboten wählen. Zur Auswahl standen das Bauhaus-Museum, die Ausstellung „Cranachs Bilderfluten“ sowie das interaktive Weimar Haus. Dadurch konnten wir Weimar nochmal auf unterschiedliche Weise kennenlernen. Neben den vielen neuen Eindrücken kam natürlich auch das gemeinsame Erleben nicht zu kurz. Die Fahrt bot zahlreiche Gelegenheiten, außerhalb des Schulalltags gemeinsam besondere Momente zu genießen. 
Insgesamt war die Kulturfahrt nach Weimar eine sehr schöne, eindrucksvolle und lehrreiche Reise, bei der wir Literatur, Kunst, Geschichte und Kultur miteinander verbinden konnten. Viele der gesammelten Eindrücke werden uns sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.

Der Fachbereich Physik des Europa-Gymnasiums Wörth konnte mit seinem Förderantrag die Jury bei der Ausschreibung „Moderner, kontextbezogener Physikunterricht“ der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung überzeugen. Dank der Förderung erhielt unser Fachbereich Physik ein modernes Röntgengerät mit umfangreichem Zubehör im Wert von 30.000€ für den Unterricht.

Röntgenstrahlung begegnet uns in vielen Bereichen des Alltags – besonders in der Medizin, etwa bei der Diagnose von Knochenbrüchen, aber auch in der Industrie bei Materialprüfungen. Mit dem neuen Gerät können unsere Schülerinnen und Schüler künftig selbst experimentell untersuchen, wie Röntgenstrahlung entsteht und welche Eigenschaften sie besitzt. Damit wird ein wichtiges Thema der Oberstufenphysik anschaulich und praxisnah erfahrbar.

Durchgeführt werden können damit unter anderem Experimente zur Aufnahme und Auswertung von Röntgenspektren sowie zur Abschwächung von Strahlung durch verschiedene Materialien. Ein Computertomografie-Modul eröffnet zudem die Möglichkeit, die Entstehung dreidimensionaler Röntgenbilder nachzuvollziehen. Auch Anwendungen wie die Untersuchung von Kristallstrukturen oder die zerstörungsfreie Durchleuchtung von Objekten können so im Unterricht aufgegriffen werden.

Das frühere, rund 40 Jahre alte Röntgengerät entsprach nicht mehr den heutigen Sicherheitsanforderungen. Die Förderung ermöglicht nun wieder einen sicheren, zeitgemäßen und experimentell ausgerichteten Zugang zu diesem spannenden Themenfeld.

Wir danken der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung herzlich für diese wertvolle Unterstützung. Sie hilft uns dabei, Physik lebendig zu vermitteln und unseren Schülerinnen und Schülern Einblicke in moderne Anwendungen aus Medizin, Forschung und Technik zu geben. 

… für das zweite Bundesfinale bei JtfO im Schwimmen. Nachdem sich die Mannschaft im letzten Schuljahr als Landesmeister für das Finale in Berlin qualifiziert hat, ist es nun soweit – in drei Wochen starten die Mädels des EGW in der Schwimm- und Sprunghalle im Europa Sportpark Berlin.

Ausgestattet ist die Mannschaft seit Montag – die JtfO Jacken des Landes RLP gab es ebenso wie die extra angefertigten kurzen Hosen für das Herbstfinale. Diese wurden uns dankenswerterweise von der Sparkasse Südpfalz komplett gesponsert.

Das Ziel ist natürlich, den tollen Platz vom letzten Jahr noch zu toppen. Über die JtfO Homepage bekommt man noch zusätzliche Informationen und später dann auch eine Übertragung aus der Schwimmhalle in Berlin:
https://www.jugendtrainiert.com/bundeswettbewerb/2026/herbstfinale/

Für das EGW schwimmen: Wincierz Peña, Elena – Willy, Emily – Degitz, Helena – Dumler, Jana – Stöffler, Lisa – Kuniß, Zoe – Müller, Aileen – Scheerer, Laura

Ab sofort steht Ihnen unser neuer Info-Brief online zur Verfügung. Jetzt herunterladen!

Ein vampirisch gutes Theatervergnügen bereitete die English Drama Group ihrem gruselwilligen Publikum zwei Wochen nach den Sommerferien. Die Rahmenhandlung des klassischen Dracula-Romans spielt zwar im 19. Jahrhundert, zahlreiche Anspielungen auf tagespolitische Ereignisse brachten die Zuschauerinnen und Zuschauer jedoch zum Schmunzeln.
 
Dracula selbst ist in dieser Inszenierung kein angestaubter, faltiger Vampir, sondern ein sportlich-dynamischer Frauenverführer, der um Tipps für eine zarte Haut (die Sonne meiden!) nicht verlegen scheint. Geschickt becirct er die naive Mina, die sein „Dinner to go“ wird, während es der transsilvanische Graf eigentlich auf ihre wagemutige Schwester Lucy abgesehen hat. Diese ist, zu Draculas Unglück, mit dem sympathischen, aber zaghaft-zaudernden Immobilienmakler Jonathan verlobt.
 
Die Ereignisse auf der Bühne überschlagen sich, als Mina zwar lebendig, aber völlig apathisch aufgefunden wird. Zum Glück für alle lebenden Einwohner der Stadt nimmt Dr. Van Helsing die Anreise aus Deutschland auf sich, um Lucys Schwester zu helfen. Der deutsche Arzt entpuppt sich allerdings als Frau, was Minas und Lucys Vater Dr. Westfield zunächst äußerst irritiert, später aber durchaus begeistert. Es dauert einige Zeit, bis Dracula als wahrer Verursacher aller mysteriösen Ereignisse identifiziert wird. Um dem dämonischen Spuk ein Ende zu bereiten, überwindet Jonathan seine Angst und schließt sich Lucy, ihrem Vater und Jean Van Helsing an, um dem Vampir das Handwerk zu legen. Alle Versuche, den smarten Blutsauger zu überwältigen, scheitern, bis dieser Jonathan verrät, dass seine Schecks nicht gedeckt seien. Jonathan, der Dracula diverse Immobilien verkauft hatte, steht plötzlich ohne Maklerprovision da! Empört über den Betrug greift Lucys Verlobter beherzt zum Holzpflock und besiegt den vermeintlich unsterblichen Vampir.
 
Um solch ein Theaterstück im laufenden Schulalltag auf die Bühne bringen zu können, ist von allen Beteiligten ein wahrer Kraftakt vonnöten. Dank gebührt daher der English Drama Group unter der Leitung von Fr. Gerbetz, der Masken-AG unter der Leitung von Fr. Landwehr und mit der Unterstützung von Frau Dittrich, der unermüdlichen Technik-AG unter der Leitung von Hr. Priesterroth, Fr. Johann für das Bühnenbild und Yuna-Sophie Kim für die Live-Musik am Klavier.
 
Einen Artikel zum Stück, der am 20. August in „Die Rheinpfalz“ erschienen ist, finden sie unter https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-germersheim_artikel,-sportlich-schr%C3%A4g-dracula-theater-am-europa-gymnasium-_arid,5921177.html

Manchmal läuft es im Schulalltag oder zu Hause einfach nicht rund – ob Krach auf dem Pausenhof, Ärger mit Lehrkräften oder Frust daheim. Damit aus kleinen Problemen kein großer Stress wird, starten wir ab sofort mit der Plauderpause!

Unsere ausgebildeten Streitschlichterinnen und Streitschlichter stehen euch zur Seite: Sie hören zu, geben Tipps und helfen euch dabei, gemeinsam eine gute Lösung zu finden.

Wann & Wo?

  • Wann: Jeden Montag, Dienstag und Mittwoch
  • Zeit: In der 2. großen Pause
  • Wo: Raum 025, neben dem Krankenzimmer

Unser Streitschlichter-Versprechen an euch:

  • 🔒 Vertraulich: Alles, was wir besprechen, bleibt im Raum.
  • ⚖️ Neutral: Wir halten zu niemandem, sondern helfen allen Beteiligten gleichermaßen.
  • 🚫 Keine Strafen: Wir sind Schülerinnen und Schüler wie ihr. Bei uns gibt es keine Tadel, Noten oder Bestrafungen.

Manchmal braucht ein Streit etwas mehr Zeit. Nach den Herbstferien bieten wir zusätzlich feste Termine an, um auch größere Konflikte in Ruhe und ausführlich zu schlichten.

Kommt in der 2. Pause einfach in Raum 025 vorbei – wir freuen uns auf euch!

Auch im Schuljahr 2025/26 haben ausgewählte Schülerinnen und Schüler unserer 10. Klassen eine Woche im beschaulichen Cavan in der Republik Irland verbracht. Vom 06.05. bis 13.05.2026 haben acht Schülerinnen den Schulalltag am Loreto College miterlebt, während acht Schüler am St. Patrick’s College zu Gast waren. Hier sind die Erfahrungen einiger Teilnehmer:

Loreto College (von Ida Weisenburger)
Am 06.05.2026 sind 16 Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Herrn Friedrich und Frau Hoff nach Irland geflogen, um dort Teil einer irischen Familie und einer irischen Schulwoche zu sein. Der Austausch war eine tolle Erfahrung und hat uns gezeigt, wie Teenager in Irland leben, zur Schule gehen und ihre Nachmittage und Wochenenden gestalten. Jeder von uns hat in einer eigenen Gastfamilie gelebt, die ziemlich verteilt in der Nähe von Cavan leben. Dadurch sah der Tag jedes Einzelnen auch immer etwas anders aus, manche haben direkt neben der Schule gewohnt und andere mussten 45 min dorthin fahren. Viele haben mit ihren Austauschpartnern Dublin besucht, was eine echt sehr schöne Stadt ist. Manche waren sogar in Nordirland und haben z.B. auch Belfast angeschaut. Aber auch die Landschaft und Natur rund um Cavan ist wirklich beeindruckend. Überall stehen Kühe und Schafe und alles ist einfach unglaublich grün! Die Mädchen und die Jungs waren allerdings auf unterschiedlichen Schulen. Die Mädchen haben das Loreto College besucht und die Jungs das St. Patrick‘s College. Damit wir aber trotzdem mal die ganze Gruppe treffen konnten, haben wir uns freitags nachmittags gemeinsam mit den deutschen und zwei irischen Lehrern zusammen mit unseren Austauschpartnern zum Mittagessen verabredet. Dienstags hatten die Mädchen am Loreto College ein Backprojekt, bei dem Cookies und Scones gebacken wurden. Anschließend waren wir im Wald spazieren und haben Bilder vom Austausch auf dem Schulhof gemalt. Einige Schülerinnen und Schüler durften auch typisch irische Gerichte probieren, sowohl zum Frühstück, als auch beim Abendessen. Auch haben einige sich Gaelic-Football-Spiele oder Felder angeschaut. Selbst wenn das Leben dort ziemlich anders ist, lässt sich sagen, dass die Austauschpartner meist ähnliche Interessen haben und wir eine tolle Zeit in Irland verbringen konnten! Danke dabei an unsere Lehrer, die uns begleitet haben. Wir haben die Zeit dort sehr genossen! 

St. Patrick’s College (von Florian Beck)
Nachdem wir uns von unseren Eltern verabschiedet hatten, machten wir uns auf den Weg zum Frankfurter Flughafen. Schon während der gemeinsamen Busfahrt herrschte eine schöne Atmosphäre, denn man konnte Mitschülerinnen und Mitschüler aus der eigenen Stufe besser kennenlernen, mit denen man zuvor kaum Kontakt gehabt hatte, und sich über die Erwartungen auf die bevorstehende Zeit in Irland austauschen.
Ich persönlich hoffte auf gutes Wetter und darauf, von meiner Gastfamilie herzlich aufgenommen zu werden. Nach unserer Ankunft am Flughafen flogen wir etwa zwei Stunden nach Dublin. Von dort aus fuhren wir noch eine weitere Stunde nach Cavan, wo wir schließlich auf unsere Austauschschülerinnen und Austauschschüler sowie deren Familien trafen.
Meine Hoffnungen erfüllten sich tatsächlich. Das Wetter war für irische Verhältnisse fantastisch: Es war weder besonders kalt noch windig. Auch meine Gastfamilie nahm mich sehr freundlich auf. Der erste Abend verlief eher ruhig, da wir uns zunächst einlebten und gemeinsam zu Abend aßen.
Gespannt gingen wir am nächsten Morgen zu unserem ersten Schultag, da wir nicht wussten, was uns erwarten würde. Die meisten unserer Austauschschülerinnen und Austauschschüler absolvierten in diesem Schuljahr das sogenannte Transition Year. In diesem Jahr schreiben sie keine Klassenarbeiten oder Tests und erhalten auch keine anderen Leistungsnachweise. Stattdessen erwerben sie praktische Fähigkeiten für ihr späteres Leben, beispielsweise beim Autofahren oder bei handwerklichen Arbeiten.
Der Unterricht war weniger leistungsorientiert als bei uns, und die Lehrkräfte waren sehr freundlich. Am Nachmittag ging ich gemeinsam mit meinem Austauschschüler und einigen anderen Golf spielen. Am Abend besuchten wir die Preisverleihung eines Fußballclubs und gingen später noch in ein Pub.
Einige Tage später fand ein gemeinsames Abendessen mit der gesamten deutschen und irischen Gruppe statt. Außerdem unternahm ich mit meiner Gastfamilie einen Ausflug nach Dublin. Dort besuchten wir das Guinness Storehouse und den Zoo.
Insgesamt hat mir der Austausch dabei geholfen, das Leben und die Kultur in Irland besser kennenzulernen. Besonders schön war es, neue Kontakte zu knüpfen und Freundschaften mit einigen irischen Jugendlichen zu schließen. Ich habe viele nette Menschen kennengelernt und bin mir sicher, dass ich einige von ihnen später noch einmal besuchen werde.

Im Rahmen des Schulfestes überreicht Herr Dr. Hauptmann den Jahrgangsbesten der Stufen 5 bis 10 die diesjährigen Leitungspreise. Zurückgehend auf den ersten Schulleiter unserer Schule, Herrn Rößler, erhalten die Preisträger neben der Urkunde einen Schmöker-Gutschein.

Die Preisträgerinnen und Preisträger sind in diesem Jahr:
Bastian Perl (05a), Leny Willy (05a), Johannes Gurk (05c), Lily Weiland (05d), Olivia Schellenberger (05e), Carlotta Soller (05e)
Nele Reinhardt (06b), Paula Sauer (06e), Johanna Skiera (06e)
Elena Peña Wincierz (07a). Mia Werling (07a), Emily Willy (07b)
Mirjana Müller (08a), Anne Wenner (08a), Martha Lacher (08c), Nils Marten (08f), Pauline Schindler (08e), Philipp Schindler (08f), Lea Zutavern (08g)
Nicolás Peña Wincierz (09a), Nora Friedrich (09b), Yuna-Sophie Kim (09b), Josephine Kosse (09c)
Mia Malolepszy (10a), Ida Weisenburger (10a), Sofie Rimmelspacher (10a), Janis Roth (10b), Johanna Baldauf (10c), Emily Kern (10c)

außerunterrichtliche Erfolge

Weitere Auszeichnungen konnten ebenfalls im Rahmen des Schulfestes vergeben werden. So erhielten die frisch ausgebildeten Streitschlichterinnen und -schlichter ihre Zertifikate. Außerdem wurden die sportlichen Erfolge in den Bereichen Tanz, Schach, Schwimmen und Handball noch einmal gewürdigt. Die Sieger des Vorlesewettbewerbs Französisch, der schulintern durchgeführt wurde, erhielten ihre Urkunden und Preise ebenso wie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen.

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