Sieg im Landesentscheid – und das Ticket nach Berlin ist gelöst!
JtfO Handball: U14-Mädels – Berlin, Berlin wir fahren nach Berlin…
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Vor heimischer Kulisse, als Gastgeber und mit einer prall gefüllten Halle im Rücken haben sich unsere U14-Handballerinnen den Titel beim Landesfinale gesichert – und damit das Ticket für das Bundesfinale nach Berlin gelöst.
Heimvorteil, Nervenkitzel und große Träume
Was für ein Tag in Wörth! Am Donnerstag, den 05.02.2026, war unsere eigene Halle nicht wiederzuerkennen: Fahnen, Plakate, Applaus, Anfeuerungsrufe – das EGW richtete das Landesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ selbst aus. Die Ränge waren voll, die Stimmung elektrisierend.
Doch mit der Heimkulisse kam auch der Druck: Die Aufregung war riesig, jede Spielerin spürte die Erwartungen der Fans – und wuchs genau daran.
Zwischen Nervosität und Befreiung
Im ersten Spiel gegen das Gymnasium Asterstein aus Koblenz war die Anspannung deutlich zu spüren. Die Mädels wirkten zunächst nervös, viele Fehler auf beiden Seiten bestimmten die Anfangsphase. Mit einer deutlichen Stabilisierung in der Schlussphase der 1. Halbzeit gingen wir mit einem kleinen Polster von 6:3 in die Pause.
In der Kabine wurde offen gesprochen, neu fokussiert und der Glaube an die eigene Stärke gestärkt. Zurück auf dem Feld zeigte das Team ein völlig anderes Gesicht: mutig, schnell, entschlossen und vor allem mit wenig eigenen Fehlern zog das EGW davon und gewann verdient mit 14:9.
Rechnen, Hoffen, Zittern
Im zweiten Spiel des Tages traf das Gymnasium Asterstein auf die IGS Mohrbach aus der Region Trier. Hier verlor die IGS hauchdünn mit 10:12. Für unsere Mädels bedeutete das: Selbst eine Niederlage mit drei Toren würde reichen. Doch niemand wollte rechnen – alle wollten gewinnen.
Ein Spiel für die Erinnerung
Im entscheidenden Duell gegen die IGS Mohrbach war die Halle am Kochen. Trommeln, Rufe, Applaus – die Fans trugen das Team nach vorne, aber erhöhten auch den Druck.
Doch diesmal sollte der Druck beflügeln, von der ersten Minute an war Tempo drin. Kein Abtasten, kein Zögern – hier war klar die Mädels ergreifen ihre Chance nach Berlin zu fahren.
Nach einer unfassbaren 1. Halbzeit die eine 8:0 Führung ergab, war der Weg zum Sieg geebnet. Mit Leidenschaft, Teamgeist und großem Willen ließen die Mädels nichts mehr anbrennen und brachten den Sieg unbeschadet mit 15:4 nach Hause. Der Sieg brachte die Halle zum Beben – und das Ticket für das Bundesfinale ist gelöst.
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- Geschrieben von Hil
Zauberwörter, blaue Blumen und Goethes Schreibtisch – ein Tag in Frankfurt
Da sich alle drei Deutsch-Leistungskurse der MSS 12 in den zurückliegenden Wochen intensiv mit der Literaturepoche der Romantik auseinandergesetzt hatten, folgte am 29. Januar eine thematisch passende Exkursion nach Frankfurt.
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- Geschrieben von Deutsch LK 3 (Haas)
„Ils sont fous, ces Romains“ - „Die spinnen, die Römer“
Im Rahmen des Französischunterrichts haben wir uns mit dem Comic „Le Tour de Gaule d‘Astérix“ (dt: „Tour de France“) beschäftigt. Es handelt von Asterix und Obelix, die im Zuge einer Wette mit den Römern, durch ganz Gallien reisen und dabei sowohl auf Widerstandskämpfer als auch auf Kollaborateure treffen.
Während diesem Klassenprojekt haben wir Spezialitäten und Besonderheiten von französischen Städten kennengelernt und sind der französischen Sprache und Geschichte näher gekommen. Auf geschichtlicher Ebene sind uns Jean Moulin (als Beaufix / Schönfix), und Referenzen zum französischen Radrennen „Tour de France“ begegnet.
Es gab viele Wortspiele, wie beispielsweise die Bonbons „Bêtises“ aus Cambrai, deren Name „Unsinn“ bedeutet, welcher auf einen Fehler in der Produktion zurückzuführen ist, oder die Bezeichnung für trockenen Wein „(le vin) brut“, welche genauso klingt, wie „brûtes“ (dt: die Brutalen), und für eine witzige Situation sorgt, in der ein Römer von einem Korken eines vin brut abgeschlossen wird und anschließend Asterix und Obelix als brutal bezeichnet. Diese Doppeldeutigkeiten und Sprichwörter wie „voir 36 chandelles“ (dt: wörtlich: „36 Kerzen sehen“; sinngemäß: „Sternchen sehen“) haben uns zu Beginn wortwörtlich 36 Kerzen sehen lassen ;)
Während des Projekts gestalteten wir Karten, die die Tour durch Gallien widerspiegeln (#danke Johanna, für die Bereitstellung der Materialien).
Abschließend bekamen wir die Gelegenheit echte Bêtises de Cambrai zu probieren, welche Frau Kleindienst extra für uns besorgte.
Vielen Dank an Frau Kleindienst, für die Umsetzung des Projekts. Es war eine gute Abwechslung und eine tolle Einheit :))
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- Geschrieben von Pia Mangelsdorff, 10c (KleK)
Latein, eine tote Sprache? Soso, dafür nutzen wir davon aber ziemlich viel in unserem Alltag.
Natürlich lernen wir nicht Latein, um in ein anderes Land zu fahren und die Sprache anzuwenden. Natürlich können wir Latein von der Sprachanwendung nicht mit dem Englischen, Französischen, Spanischen o.ä. vergleichen.
Mit Latein lassen sich Verbindungen erkennen und begreifen, wir konstruieren mehr, als dass wir aktiv die Sprache nutzen. Wir arbeiten wie kleine Ingenieure, die sich durch die Beschäftigung mit der lateinischen Sprache einen Grundstock an elementaren Fertigkeiten, Kulturwissen und Geschichte aneignen.
Latein versteht sich vielmehr als ein Grundgerüst für unsere Sprachen, als Grundlage, auf der alles entstanden ist und die sich als Gemeinsamkeit durch viele Sprachen zieht. Auch wir haben im Deutschen mehr Latein als wir vermuten.
Schaut immer mal an unserer Lateinsäule (columna latina) vorbei: Wörter wie et cetera und circa, Audio(datei), Video(aufnahme), einen Salto hüpfen, die Kapuze, Karies im Mund, die Nivea-Creme und so so vieles mehr stammen aus dem Lateinischen und relativieren die Behauptung von oben.
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- Geschrieben von KleK
Willkommen, welcome, bienvenue, salvete und bienvenidos am EGW!
Am 16. Januar gab das Europa-Gymnasium für alle interessierten Gäste und vor allem für zahlreiche neugierige Viertklässlerinnen und Viertklässler Einblicke in das hiesige Schulleben. Ob die verschiedenen Fachbereiche, Fremdsprachen oder die Ganztagsschule – alle relevanten Aspekte des Schullebens wurden präsentiert. So war es möglich, sich einen umfassenden Eindruck von der Vielseitigkeit des Europa-Gymnasiums zu verschaffen und individuelle Fragen zu stellen.
Für die Kinder bestand die Möglichkeit, in Kleingruppen, ohne Eltern, die Schule zu erkunden. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler des EGW aus den höheren Klassenstufen lotsten ihre Kleingruppen sicher durch das imposante Gebäude und beantworteten mit einem Augenzwinkern so manche `Insiderfrage´.
Ein herzlicher Dank gilt den vielen Helferinnen und Helfern aus der Elternschaft, der Schülerschaft und dem Kollegium für ihr Engagement an diesem Nachmittag.
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- Geschrieben von Haas
Exkursion nach Straßburg
Wir, der Französisch Leistungskurs und der Bili Grundkurs der 12. Klasse, besuchten am 17.12.2025 das internationale Lycée "Les Pontonniers" in Strasbourg, welches zu den besten Frankreichs zählt. Dort lernten wir zwei französische Klassen kennen, mit denen wir am Vormittag verschiedene Aktivitäten durchführten. Als erstes zeigten uns die französischen Schüler das beeindruckende Schulgebäude, welches aussieht wie ein Schloss. Danach stellten wir der Klasse die Umweltprojekte vor, die wir letztes Schuljahr mit unserem Bili-Kurs realisiert haben und machten anschließend gemeinsam das Klimapuzzle, bei dem die französischen Schüler ihr Wissen über den Klimawandel erweitern konnten. Um den Tag noch abzurunden, gingen wir mittags in die Innenstadt und spazierten über den Straßburger Weihnachtsmarkt, der als einer der schönsten und größten im Elsass gilt.
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- Geschrieben von Marie Roloff, MSS 12
JtfO Handball: U14 Mädels – das Bundesfinale in Berlin - Nur noch einen Schritt entfernt!
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Mit Herz und Teamgeist: Unsere U14-Mädels sind Regionalsieger!
Was für ein emotionaler Tag in Haßloch! Heute am Donnerstag, den 15.01.2026 traten unsere Handballerinnen beim Regionalfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ an. Trotz berechtigter Hoffnungen aufs Weiterkommen war es dann doch überraschend souverän was unsere Handball-EGW-Mädels da geboten haben.
Ein Weg voller Leidenschaft
Schon im ersten Spiel gegen das Gymnasium Nieder-Olm aus Mainz war das Kribbeln in der Luft spürbar. Nach einer nervösen Anfangsphase und einigen Fehlern auf beiden Seiten kam es zu einer knappen 4:3 Führung zur Halbzeit. In der Halbzeit wurden Fehler klar angesprochen und die taktische Neuausrichtung für Hälfte zwei besprochen. Daraufhin folgte eine Leistungsexplosion unserer Mannschaft, mit der die starken Mainzerinnen überfordert waren. Dies führte zu einer Demonstration der eigenen Stärke und endete mit einem souveränen 12:8 Erfolg gegen die vermeintlichen Favoriten des Turniers.
Hochspannung bis zum Schluss
In der zweiten Partie des Turniers musste das Maria-Ward-Gymnasium Landau gegen die Mainzerinnen antreten. Sie hielten lange mit und verloren knapp mit einem Tor 14:13. Somit war klar, dass das EGW sogar mit einer Niederlage von zwei Toren gegen Landau das Weiterkommen realisieren kann.
Ein Finale, das alles bot
Im großen Finale um den Einzug ins Landesfinale gegen die Maria-Ward-Schule war kein großes Abtasten angesagt. Die Zuschauer sollten ein unfassbar schnelles und hochklassiges Spiel beider Schulen erleben. Nach einem langen Hin und Her im ersten Teil der ersten Halbzeit konnte sich das EGW zur Halbzeit mit 3 Toren zum 10:7 absetzen. Spätestens jetzt war klar „WIR KÖNNEN ES SCHAFFEN“.
Am Ende war es ein souveräner 18:14 Sieg der das Ticket zum Landesfinal am 05.02 löste. Jetzt ist es „nur“ noch ein Schritt zum Erreichen des Bundesfinals in Berlin.
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- Geschrieben von Hil
Bericht über unsere Exkursion ins Kloster Maulbronn
Im Rahmen des Geschichtsunterrichts unternahmen wir mit unserer Klasse 8b sowie der Klasse 8e eine Exkursion in das Kloster Maulbronn. Ziel des Ausflugs war es, mehr über das Leben der Mönche im Mittelalter zu erfahren und das Kloster als historischen Ort kennenzulernen. Unterstützt wurde dieser Ausflug freundlicherweise vom Förderverein, bei dem wir uns herzlich bedanken möchten.
Zu Beginn unseres Besuchs nahmen wir an einem Workshop teil. Dabei gab es zwei Gruppen, zwischen denen wir wählen konnten. Eine Gruppe stellte Brot her, während die andere Gruppe Seife machte. Der Workshop machte viel Spaß und war ein gelungener Einstieg in den Tag.
Nach dem Workshop begann die Führung durch das historische Kloster. Unser Führer erklärte uns, dass sich heute in Maulbronn nicht nur dieses Kloster befindet, sondern auch eine Schule, in der Schülerinnen und Schüler ihr Abitur ablegen können. Früher lebten dort jedoch Mönche, die nach einem strengen Tagesablauf lebten. Das Kloster galt als Schweigeorden, da die Mönche viel in Stille lebten. Sie verbrachten viele Stunden mit Beten und Arbeiten und lebten sehr diszipliniert.
Wir besichtigten unter anderem den ehemaligen Speisesaal der Mönche, der heute als Konzertsaal genutzt wird. Dort standen lange Holztische, an denen früher bis zu 200–300 Menschen gegessen haben sollen. Außerdem sahen wir den Brunnen, der eine wichtige Rolle für die Hygiene im Kloster spielte. Da es sich um ein Männerkloster handelte, nutzten ausschließlich Mönche diese Wasserquelle.
Ein weiterer wichtiger Ort war der Speisesaal der Herrschaft, der zeigte, dass das Kloster sehr wohlhabend war. Dort lebten die adligen Mönche, und der Raum war besonders gestaltet, zum Beispiel mit einer runden Decke, die den Schall beim Singen verbesserte. Auch der Heizraum wurde uns vorgestellt. Er war der einzige beheizte Raum im Kloster und durfte von den Mönchen nur eine Stunde pro Tag genutzt werden.
Zum Abschluss besuchten wir die Kirche, die eine zentrale Rolle im Klosterleben spielte. Jeder Bereich hatte dort seinen festen Platz, und der Gesang war ein wichtiger Bestandteil des religiösen Lebens. Zudem waren dort einzigartige Chorstühle zu finden.
Insgesamt war die Exkursion ins Kloster Maulbronn sehr spannend und lehrreich. Wir konnten viel über das Leben im Mittelalter lernen und Geschichte direkt vor Ort erleben.
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- Geschrieben von Hanne Liedtke & Alina Gaier, 8b (Buch)
Ein unvergesslicher Abend im Stage Palladium Theater in Stuttgart!
Einen ganz besonderen Abend durften rund 125 Schülerinnen und Schüler kurz vor den Weihnachtsferien erleben: Gemeinsam machten sie sich auf den Weg ins Stage Palladium Theater in Stuttgart um das Disney-Musical „Die Eiskönigin“ zu besuchen.
Bereits im Bus war die Vorfreude spürbar. Die Atmosphäre war erfüllt von Aufregung und Neugier, und die Schülerinnen und Schüler konnten es kaum erwarten, in die magische Welt von Elsa und Anna einzutauchen.
Bei unserer Ankunft im Theater wurden wir sofort von der beeindruckenden Kulisse und den funkelnden Lichtern in den Bann gezogen. Die Darstellerinnen und Darsteller ließen die beliebten Figuren Anna, Elsa, Olaf und Kristoff zum Leben erwecken und nahmen das Publikum mit auf eine unvergessliche Reise durch Schnee und Eis. Die mitreißende Musik, die beeindruckenden Kostüme und die spektakulären Bühnenbilder sorgten dafür, dass man sich wie ein Teil der Geschichte fühlte.
Dieser Besuch des Musicals war nicht nur ein kulturelles Erlebnis, sondern auch eine wunderbare Gelegenheit für die Schülerinnen und Schüler, gemeinsam außerhalb des regulären Unterrichts Zeit zu verbringen und ihre Begeisterung für das Musiktheater zu teilen. Mit vielen schönen Erinnerungen und einem Lächeln im Gesicht kehrten wir nach Hause zurück. Es war ein Tag, der uns allen noch lange in Erinnerung bleiben wird! Wir freuen uns bereits auf die nächste Fahrt.
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- Details
- Geschrieben von Hein





