Drei Landespreissiegerinnen des EGW beim 72. Europäischen Wettbewerb 2025 – Europa? Aber sicher!
51 Schülerinnen und Schüler aus der Klassenstufe 7 haben sich im Rahmen des Kunstunterrichts mit drei verschiedenen Themen zu Europa künstlerisch auseinandergesetzt; drei Schülerinnen aus der Klasse 7f konnten beim diesjährigen Landeswettbewerb die Jury überzeugen.
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Maja Roggenbuck thematisiert verschiedene Wege durch Europa mit ihrem Labyrinth. Sie hat eine ganz persönliche Auswahl getroffen; so hat sie Familie und Freunde in verschiedenen Ländern und hat auch schon die Meisten davon bereist. Ihr war wichtig die Sehenswürdigkeiten, das Essen und die Flaggen zu zeigen. Damit konnte Maja die Jury überzeugen und hat einen 1. Landespreis mit der Teilnahme am Bundeswettbewerb, eine Einladung nach Mainz, eine Urkunde und einen Buchgutschein erhalten.
Am 27.05.2025 wurde sie zusammen mit ihrer betreuenden Lehrerin Frau Landwehr nach Mainz eingeladen. Vormittags gab es eine Führung durch das Naturkundemuseum und nachmittags fand die Preisverleihung mit dem Bildungsminister Sven Teuber, dem Vizepräsidenten Matthias Lammert und dem Landesvorsitzenden der EuropaUnion Dr. Norbert Herhammer statt.
Emma Johanna Kanz (nicht auf dem Bild) und Sophie Meier erhielten für ihre tolle Leistung jeweils einen 2. Landespreis. Dieser wurde dann am 16.06. durch unseren Schulleiter Herrn Dr. Holger Hauptmann verliehen. Sie erhielten neben einer Urkunde ebenfalls einen Buchpreis.
Emma setzt sich mit ihrer Arbeit für den Schutz von Familie, Natur und Tiere ein. Sophie zeigt, was ohne Umweltschutz mit unserem Europa passieren würde, weil ihr dieser persönlich am Herzen liegt!
Toll, dass so viele Schülerinnen und Schüler sich mit unserem Europa auseinandersetzen. Der älteste Schülerwettbewerb Deutschlands bietet immer aktuelle Themen für alle Altersklassen.
Wir alle freuen uns sehr und sagen den Landespreisträgerinnen ganz HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!
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- Geschrieben von Land
Nachtflimmern“ begeistert Publikum – Moderne Theateradaption am EGW
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Mit ihrer diesjährigen Aufführung „Nachtflimmern“ sorgte die Theater-AG des EGW unter der Leitung von C. Volkemer und J. Weis für große Begeisterung bei Eltern, Schülern und Lehrkräften. Die Komödie ist eine moderne, humorvolle Adaption von William Shakespeares Klassiker „Ein Sommernachtstraum“ – frisch, kreativ und voller überraschender Momente.
Die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 bis 13 zeigten in vielfältigen Rollen ihr ganzes Können und beeindruckten mit großem Schauspieltalent: als Instagram-affine Content-Creators, verwunschene DJs, durchtriebene Barkeeper, schillernde Nachtfeen oder verzauberte Esel.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten für dieses gelungene, gemeinschaftliche Projekt. Besonderer Dank geht auch an die mitwirkenden AGs und ihre engagierten Lehrkräfte:
Bühnenbild: Michael Caspar
Technik: Moritz Priesterroth
Maske: Edith Landwehr
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- Geschrieben von Volk
Irland Austausch 2024/25
Auch im Schuljahr 2024/25 haben ausgewählte Schülerinnen und Schüler unserer 10. Klassen eine Woche im beschaulichen Cavan in der Republik Irland verbracht. Vom 07.05. bis 14.05.2025 haben neun Schülerinnen den Schulalltag am Loreto College miterlebt, während acht Schüler am St. Patrick’s College zu Gast waren. Hier sind die Erfahrungen einiger Teilnehmer:
Loreto College (von Mathilda Böringer und Anna-Lena Becker)
Am 07. Mai trafen wir uns, 17 Schüler und Schülerinnen aus dem Europa-Gymnasium Wörth, morgens vor der Schule, um uns auf den Weg zum Frankfurter Flughafen zu machen. Von Frankfurt aus flogen wir nach Dublin, wir waren alle sehr aufgeregt und haben uns riesig gefreut, nachdem wir letzten Oktober so viel Spaß mit unseren Austauschpartnern hatten. Nach der Ankunft in Dublin fuhren wir zwei Stunden mit dem Bus nach Cavan, dort wurden wir im Loretto College, der Mädchen-Schule, herzlich mit einer kleinen Willkommens-Party empfangen. Wir haben uns riesig gefreut und waren so glücklich unsere Austauschpartner wiederzusehen.
Die Mädchen und Jungen des Austauschs gehen auf getrennte Schulen, fast alle besuchen jedoch das Transition Year (TY), ein besonderes Schuljahr in Irland, in dem die Schüler mehr Ausflüge machen und mehr Praktisches lernen. Wir haben zum Beispiel in einer Musik-Stunde „Bad Romance“ auf der Ukulele gelernt und in einer anderen in der schuleigenen Küche etwas gekocht. Der Unterricht war ganz anders als in Deutschland und deswegen auch sehr interessant. Anna-Lena und ich haben im Sportunterricht sogar einen Homerun geschafft – ein echtes Highlight!
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- Geschrieben von Mathilda Böringer, Anna-Lena Becker, Felipe Tito Maya und Jonas Stieber (FriM)
Die Klassenfahrt der 6b nach Speyer
Vom 09. bis 11. April 2025 unternahm die Klasse 6b mit ihrem Klassenlehrer Herr Bertram und ihrer Erdkundelehrerin Frau Winter ihre erste gemeinsame Klassenfahrt nach Speyer.
Als alle zusammen mit dem Bus an der Jugendherberge ankamen, startete die Klassenfahrt mit einem Besuch im „SEA LIFE“-Aquarium. Die Schülerinnen und Schüler waren begeistert von den verschiedenen Meeresbewohnern und konnten viele interessante Dinge über die Unterwasserwelt lernen. Nach dem Mittagessen besuchte die Klasse einen Spielplatz und hatte anschließend etwas Freizeit in der Innenstadt. Am Abend startete die Show „6b sucht das Supertalent“. Von Zaubern über Turnen und Theater und bis zum Tanzen war hier alles vertreten.
Am nächsten Morgen brach die Klasse nach dem Frühstück ins Technik Museum auf. Nach einem spannenden Besuch ging es wieder zurück zur Jugendherberge, dort gab es Mittagessen und etwas Freizeit im schön gestalteten Außengelände und auf den Zimmern. Am Nachmittag schaute sich die Klasse 6b einen faszinierenden Film mit tollen Aufnahmen unseres Planeten im IMAX-Kino an. Danach war ein Besuch der Speyerer Frühjahrsmesse angesagt, wo gelost, Süßigkeiten genascht und Adrenalin bei ein paar wilden Fahrten ausgeschüttet wurde. Abends vergnügten sich die Schülerinnen und Schüler mit mitgebrachten Gesellschaftsspielen.
Am letzten Tag packten alle ihre Taschen und es stand der letzte Programmpunkt an: Ein sehr lehrreicher Besuch im Speyerer Dom, der auf alle Fälle einen Besuch wert war.
Um 13 Uhr kam die Klasse unversehrt und glücklich wieder in Wörth an.
Die Klassenfahrt hat allen sehr gut gefallen und wir nahmen viele schöne Erinnerungen mit nach Hause.
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- Geschrieben von Emilia, Hannah, Elif und Emily, 6b (Bert)
Big Band umrahmt Berufsanfängertag
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Zum zweiten Mal war die EGW Big Band eingeladen, den Berufsanfängertag bei Daimler Truck im Werk Wörth musikalisch zu umrahmen. Mit Livin' on a prayer, Uptownfunk und Don't stop believin' hatten die Organisatorinnen und Organisatoren der Veranstaltung aus dem aktuellen Repertoire der Band drei passende Stücke ausgewählt, die gekonnt in den Moderationstext des Nachmittags eingebettet wurden. Einige Absolventen des Abiturjahrgangs 2025 wurden so auch mit Klängen ihrer ehemaligen Schule in den neuen Lebensabschnitt begleitet.
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- Geschrieben von Adm
"bunt statt blau" - Auszeichnung für Laura Reimann
Beim diesjährigen Plakat-Wettbewerb der DAK zum Thema Alkoholmissbrauch "bunt statt blau" wurde Laura Reimann aus der Klasse 8b mit dem 2. Platz auf Landesebene ausgezeichnet. Laura setzte sich gegen rund 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Land durch. Die Schirmherrin des Wettbewerbs, die rheinland-pfälzische Sozialministerin Dörte Schall, überreichte die Urkunde in einer Feierstunde in Mainz.- Details
- Geschrieben von JohS
Die Theater-AG des Europa-Gymnasiums Wörth präsentiert: „Nachtflimmern“ Ein Sommernachtstraum.
Was haben ein CEO mit Sinnkrise, ein Vater mit Kontrollwahn, vier junge Leute mit Beziehungsproblemen, ein paar überdrehte Content Creators und ein Haufen glitzernder Elfen gemeinsam? Genau: Sie alle verirren sich freiwillig oder unfreiwillig in eine einzige lange Nacht im Club „Nachtflimmern“. Und ab da wird es… sagen wir mal: turbulent.
Athenia Corp. steckt in der Krise. Die Zahlen sind mies, der Aufsichtsrat nervt, und die Stimmung im Großraumbüro ist irgendwo zwischen „Excel-Tiefpunkt“ und „Montagmorgen-Endzeit“. Aber CEO Theseus hat einen Plan. Ein glamouröses Betriebsfest mit Wow-Effekt soll das Ruder herumreißen. Und weil Authentizität, Emotion und Innovation im Firmen- Portfolio gut aussehen, werden kurzerhand vier Content Creators engagiert, um das Event unvergesslich zu machen.
Und es wird unvergesslich. Nur ganz anders als gedacht.
Währenddessen kämpft Hermia um ihre Freiheit: Ihr Vater will sie standesgemäß mit Demetrius verkuppeln, denn dieser ist auf Karrierefaktor und Beziehungseignung geprüft. Hermia aber liebt Lysander, der zwar weniger KPI-konform, aber deutlich mehr Herzenssache ist. Gemeinsam beschließen sie, der Firma und den Erwartungen zu entfliehen. Ziel: der Underground-Club „Nachtflimmern“. Doch sie sind nicht allein…
Helena, unglücklich verliebt in Demetrius. Bald wühlen also alle vier durch den Nebel des Clubs – unterstützt von allerlei Zauberwesen, die mit poetischem Witz, Zaubertrank und jeder Menge Chaos ihren Teil beitragen.
Und dann ist da noch Zettel. Der Content Creator mit Influencer-Ambitionen gerät durch einen kleinen Zaubertrick in Titanias Blick.
Während auf der Tanzfläche die Gefühle Achterbahn fahren, verlieren sich die Paare, die Loyalitäten, die Personalverträge - und die Kontrolle. Am Ende bleibt nur die Frage: War das alles ein Traum? Ein Drogenrausch? Ein Performanceprojekt? Oder einfach nur – das Leben?
„Nachtflimmern“ ist ein Sommernachtstraum für die Generation „Work-Life-Was?“, eine Satire auf Unternehmenskultur, Selbstverwirklichung und den ganz alltäglichen Beziehungswahnsinn. Shakespeare hätte sich an der Bar einen Aperol bestellt und sich köstlich amüsiert.
Leitung: C. Volkemer und J. Weis
Termine:
23.05.25 um 19 Uhr
24.05.25 um 14 Uhr und 19 Uhr
Raum im Schulgebäude: 042/043
Karten gibt es im VVK und an der ABK solange der Vorrat reicht
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- Geschrieben von Volk
Sprachreise nach Valencia 2025
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In der ersten Aprilwoche erhielten wir, der Grund- und Leistungskurs Spanisch der MSS 11, die Möglichkeit, an einem Sprachaufenthalt in Valencia teilzunehmen. Als Gruppe von 20 Schülerinnen und Schüler wurden wir von Frau Glaser und Frau Lebrecht begleitet und verbrachten eine unvergessliche Woche in dieser wunderschönen Stadt. Neben dem intensiven Sprachkurs und den zahlreichen Aktivitäten hatten wir auch die Gelegenheit, Valencia in unserer Freizeit eigenständig zu erkunden und gemeinsame Erinnerungen zu sammeln. Unsere Gastfamilien nahmen uns herzlich auf und ermöglichten uns einen tiefen Einblick in die spanische Kultur.
Für uns ging es am Sonntag, den 31.03.2025, mit dem Flieger von Frankfurt aus nach Valencia. Nach ungefähr zwei Stunden Flug und wohlbehalten am valencianischen Flughafen angekommen, fuhren wir mit der Metro zur Sprachschule, an der wir schon von unseren Gastfamilien erwartet wurden.
Am Montag ging es früh los mit dem ersten Unterrichtstag an der Sprachschule, danach erkundeten wir mit unseren Lehrerinnen die Altstadt Valencias, was viele neue und spannende Eindrücke von den Torres de Serrano über die Kathedrale bis hin zum Rathausplatz hinterließ.
Nach dem Sprachkurs am Dienstag unternahmen wir einen Rundgang durch das Stadtviertel Cabañal und besuchten den lebhaften Mercado Cabañal und warfen einen Blick auf den Hafen. Anschließend verbrachten wir die Mittagspause gemeinsam am Strand und genossen unsere Freizeit bei herrlichem Wetter.
Am darauffolgenden Tag erwartete uns nach dem Sprachkurs eine Diskussionsrunde zum Thema Stierkampf – ein in Spanien sehr kontrovers diskutiertes Thema. Im Anschluss setzten wir unsere Altstadtführung fort. Dabei besichtigten wir unter anderem den Mercado de Colón, die Seidenbörse sowie viele weitere beeindruckende Bauwerke. Danach hatten wir Freizeit, in der einige von uns traditionelle spanische Churros probierten oder gemütlich durch die Altstadt schlenderten.
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- Geschrieben von Romy Berger, Nelly Görrißen, Mina Scherrer, MSS11 (GlaE)
Bergsteigen früher und heute (Vortrag von Hr. Jung für die 5b)
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Passend zum Ek-Unterricht der 5b (Thema: Die Alpen) hielt am Montag, den 05.05.25, Hr. Jung im Medienraum einen Vortrag über seine Leidenschaft, das Bergsteigen.
Herr Jung ist der Großvater einer Schülerin aus der 5b, als Hobby-Bergsteiger und Jugendleiter der der DAV Ortsgruppe Spaichingen hat er in seinem Leben über 35 Viertausender erklommen! Anhand von beeindruckenden Erlebnissen, Bildern, Karten, Büchern und Bergsteigermaterial berichtete er unter anderem von der Gipfeltour mit seiner 4er-Seilschaft im August 1984 auf den Mont Blanc (4806m). Dies ist ein schwieriger Gipfel, für den man Erfahrung braucht und sich vorher aklimatisieren muss. Die Ausrüstung damals bestand im Vergleich zur heutigen Hightech-Ausrüstung aus Knickerbockerhosen, Steigeisen, Eispickel, Gletscherbrille, Seil, Karabiner. Sauerstoffflaschen brauchte man im Alpenraum nicht.
Geduldig beantwortete Hr. Jung immer wieder unsere neugierigen Zwischenfragen: Wusstet ihr, dass Herr Jung sich für das Bergsteigen einen Ruhepuls von ca. 50 Schlägen/min antrainiert hatte? Wusstet ihr, dass die Gruppe nur drei Tage mit Hin- und Rückfahrt brauchte, um den Mont Blanc zu besteigen? Dass sie am Tag ca. 1000 – 1600 Höhenmeter schafften? Dass saisonal an vereinzelten Tagen rund 200 Personen von der Hütte, die auf 3835m liegt, den Aufstieg zum rund fünf Stunden entfernten Gipfel versuchten? Viele drehen wieder um. Dass auf der Hütte natürlich nicht alle ein Bett kriegten? Dass sie sich wegen des Gewichtes unterwegs nur von Haferflocken mit Wasser stärkten? Dass rechts und links des Pfades auch die Ausscheidungen und der Müll der Menschen liegen blieb?
Die Seilschaft musste viele Schwierigkeiten bewältigen: Breite Gletscherspalten überspringen, in „Oldschool-Ausrüstung“ Höhenstürme überstehen, sich von abrutschenden Geröllfeldern/Moränen/Steinschlag retten, Firneis mit 35 Grad Hangneigung hinter sich bringen, Kreislaufkollapse und Hubschrauberrettungen gesehen. Oberste Priorität hat am Berg nämlich die Gesundheit des Einzelnen und nicht das Ziel. Es wird sich nach dem/den Schwächsten in der Gruppe gerichtet, diese werden in die Mitte der Seilschaft genommen, Alleingänge sind grob fahrlässig.
Herr Jung und seine Kameraden erreichten zusammen den Gipfel, die Glücksmomente dort konnten sie jedoch wegen der Kälte von -15° C und der Sauerstoffnot nur circa zehn Minuten genießen, da der anspruchsvolle Abstieg hinunter nach Chamonix (1050 Hm) noch bevorstand: Über den Gletscherbruch hinuter zum Col de Midi-Pass (3240 Hm) und auf der Seite vom Glasier Gletscher mit Gratklettern zur Seilbahnstation Aiguille du Midi wieder hinauf (3.795Hm). Dort wurde die Gruppe kurioserweise von Japanerinnen mit Geschrei begrüßt, die bis zur höchsten Station fuhren, um die Landschaft und eben auch solche kernigen Bergsteiger fotografieren zu können. Schon 1984 war das eine Form von Tourismus!
- Details
- Geschrieben von Klasse 5b & Hirs









