Die Schule: Das Europa-Gymnasium Wörth stellt sich vor


Leitbild

Schulprogramm

Europa-Brunnen

Das Logo des Europa-Gymnasiums

Bilder von der Schule

Das Schulhaus

Der Schulhof

Bibliothek

Bilingualer Unterricht in Französisch

Energieprojekt der 10. Klassen

Informationstechnische Grundbildung (ITG)

Jugendbuchtage

Jugend musiziert

Mathematique sans frontières

Matinée

Medienausstattung

Observatorium

Schüleraustausche

Frankreich

Irland

Spanien

USA

Sportanlagen

Schulsozialarbeit

Theater

Vorlesewettbewerbe

 

Chronik des Europa-Gymnasiums von 1964 - 2007

1964 - 1969

1970 - 1979

1980 - 1989

1990 - 1999

2000 - 2007

Alles zum 40-jährigen Jubiläum im Jahr 2007


 

Die Schule: Leitbild

 

Das Leitbild thematisiert die Werte des Europa-Gymnasiums und seine pädagogische Grundorientierung. Es bildet das Fundament für die Weiterentwicklung unserer Schule.

1.

Als Europa-Gymnasium pflegen wir das europäische Gedankengut von der Antike bis zur Gegenwart und gestalten gleichzeitig verantwortungsvoll unsere gemeinsame Zukunft in der einen Welt mit.

2.

Bildung bedeutet für uns Allgemeinbildung, Entfaltung individueller Anlagen, Persönlichkeitsentwicklung und Ausbildung der Schülerinnen und Schüler.

3.

Unsere Schule ist leistungsorientiert. Sie achtet dabei die Schülerinnen und Schüler als Individuen und fördert in vielfältiger Weise Interesse, Lernmotivation, Leistungsbereitschaft und Eigenständigkeit.

4.

Unsere Schule ist zukunftsorientiert. Wir legen daher Wert darauf, dass die Schülerinnen und Schüler auf unterschiedlichen Wegen nicht nur Fakten, sondern auch Methoden, insbesondere transferorientiertes Arbeiten lernen. Ziel ist verantwortungsbewusstes Handeln der Schülerinnen und Schüler gegenüber Mensch, Gesellschaft und Natur.

5.

Für uns ist es wichtig, dass die Anforderungen transparent und vergleichbar sind und Leistungen angemessen honoriert werden

6.

Wir pflegen eine Atmosphäre gegenseitiger Achtung und Verantwortlichkeit aller am Schulleben Beteiligten.

7.

Die intensive, engagierte und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Lehrenden, Eltern und Lernenden liegt uns am Herzen, um die inhaltlichen und pädagogischen Ziele gemäß dem gemeinsamen Erziehungsauftrag zu erreichen.

8.

Wir streben eine aktive Gestaltung des Schullebens durch alle Beteiligten an.

9.

Das Europa-Gymnasium pflegt den Dialog mit der Öffentlichkeit.

10.

Wir legen Wert auf Qualität. Leitbild, Schulprogramm und die sich daraus ergebenden Maßnahmen für Schule und Unterricht werden regelmäßig überprüft und weiterentwickelt.

 

verfasst von: Fz

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Die Schule: Schulprogramm

 

Das Schulprogramm des Europa-Gymnasiums formuliert Konsequenzen aus dem Leitbild. Es ist die Basis für konkrete Qualitätsmaßnahmen und Entscheidungen.

1.

Das Europa-Gymnasium hat ein Ganztagsangebot.

2.

Wir pflegen Austausche, Kontakte zu Partnerschulen und andere Projekte.

3.

Wir streben Vergleichbarkeit und Transparenz des Leistungsniveaus bzw. der Anforderungen sowie Zusammenarbeit, Absprachen und Informationsaustausch in allen Bereichen an.

4.

Wir fördern selbständige Leistung und eigenverantwortliches Lernen.

5.

Wir fördern den bilingualen Zweig Französisch.

6.

Wir pflegen die Leseförderung.

7.

Wir fördern die Einbindung neuer Medien in den Unterricht.

8.

Wir stärken die grundlegenden Kompetenzen im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich.

9.

Uns liegt daran, dass Lehrkräfte, Eltern, Schülerinnen und Schüler einander respektieren, höflich miteinander umgehen, ihre Rechte und Pflichten kennen und Regeln einhalten.

10.

Eltern, Lehrende und Lernende knüpfen ein "Netzwerk" zur gemeinsamen Erziehungs- und Lernarbeit im Rahmen einer offenen Informations- und Gesprächskultur.

11.

Wir pflegen eine stetige Fortbildungskultur.

12.

Die Schulgemeinschaft setzt sich für eine positive Atmosphäre im Schulgebäude und auf dem Schulgelände ein.

13.

Wir bauen die Öffentlichkeitsarbeit aus und professionalisieren sie.

 

verfasst von: Fz

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Die Schule: Europa-Brunnen


Der Europa-Brunnen wurde 1987 auf Anregung von Dieter Rößler, Schulleiter des Wörther Gymnasiums bis 1997, auf dem bislang kahlen Gelände zwischen dem Haupteingang der Schule und der Brücke zum Rathaus errichtet. Es ist ein gesamteuropäischer Brunnen. Für jedes der 33 europäischen Länder steht ein Findling, aus dessen Mitte Wasser sprudelt. Die Findlinge sind nach der geographischen Lage der Länder aufgestellt, die sie repräsentieren, die Größe der Findlinge hängt von der Einwohnerzahl der betreffenden Länder ab.

Der Europa-Brunnen symbolisierte in der Zeit seiner Entstehung, das ist im damals noch getrennten Europa, die Vision eines geeinten Europa, sichtbar gemacht durch das alle Steine umgebende Wasser. Außerdem war und ist er bildkräftiger Ausdruck für das Bemühen des Europa-Gymnasiums, im Rahmen seiner Möglichkeiten durch vielfältige Kontakte mit Schulen europäischer Nachbarländer den europäischen Gedanken voranzutreiben.


Eingeweiht wurde der Europa-Brunnen im Rahmen eines Festaktes am 8. September 1987. Ehrengast und Festredner war der ehemalige Präsident des Europäischen Parlaments, Pierre Pflimin. Europa sei gespalten, Deutschland sei gespalten, erklärte Pflimin damals, kein Europäer könne sich mit diesem Zustand zufrieden geben. Aber es gebe Grund zur Hoffnung auf Überwindung der Trennung, so Pflimlin weiter, "weil wir glauben, dass unsere Auffassung von der Gesellschaft und vom Leben, gegründet auf Freiheit und Achtung der Menschenrechte, die edelste ist, diejenige, die der Tradition Europas, unserer alten christlichen Tradition entspricht." Die Ausstrahlung dieser Ideen, dieser Werte könne schließlich durch keine Mauer und keine Grenze endgültig und für immer aufgehalten werden. Er wünsche, sagte Pflimlin abschließend, "dass man einmal sagen kann: "Es ist geschehen und ein erstes Zeichen wurde gesetzt in Wörth am Rhein, wo schon im Jahre 1987 der Europa-Brunnen in voller Harmonie die 33 Staaten Europas miteinander verbunden hat.

"Den letzten "Schliff" erhielt der Europa-Brunnen 1993 durch einen "Schlussstein", eine Legende als Orientierungshilfe für den Besucher des Geländes am Brunnen. Die auf einem Untergestell halbschräg aufliegende Kupferplatte informiert über die Gesteinsart der in der Brunnenanlage vereinten 33 Steine, über deren Alter sowie über die Länder, welche sie repräsentieren.
Jenseits aller Symbolik ist der Brunnen heute besonders im Sommer zu einem beliebten weiteren Unterrichts- und Aufenthaltsraum geworden, der es erlaubt, der Enge eines Schulzimmers kurzzeitig zu entfliehen. Aber auch in den Pausen und Freistunden wird er von allen Seiten gerne genutzt, um zu entspannen. Die allgemeine Akzeptanz drückt sich auch in der Aufnahme des den Brunnen zur Straße hin abschließenden Forum im Halbrund in unser Schullogo aus.

 

verfasst von: Bil/Kb

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Die Schule: Das Logo des Europa-Gymnasiums


Seit dem Schuljahr 1998/99 hat das Europa-Gymnasium  ein eigenes Logo, das auf den Briefbögen der Schule, ihren Publikationen, Formularen, T-Shirts  erscheint und auch Teil der Homepage ist.

Zwei Kolleginnen der Schule - Dr. Martina Bilke und Elisabeth Jung - dürfen sich "Mütter des neuen Logo" nennen. Erstere entwickelte die Idee, letztere sorgte dafür, dass sie in die richtigen (Designer-) Hände geriet: Dieter Dreher aus Bruchsal setzte die Idee grafisch um.

Zur Deutung des neuen Logo einige Gedanken von Martina Bilke:


"Merkmale für ein gutes Logo sind Kürze, Einfachheit, Einprägsamkeit, vielseitige Verwendbarkeit, ein hoher Wiedererkennungswert und Unverwechselbarkeit.

Die baulichen Beschaffenheiten unserer Schule bieten leider wenig Unverwechselbares: die 'Vertiefung' im Schulhof? Das Observatorium? Den Haupteingang?

Der Europa-Brunnen ist sicher einzigartig, aber als Logo leider nicht verwendbar; da dabei als Grundprinzip wieder nur eine Europa-Landkarte herausgekommen wäre.

Die Sitzreihen am Europa-Brunnen sind, als Form gedacht, einfach; trotzdem ist die Form gewissermaßen 'gefällig'; sie haben Tiefendimension; sie erinnern an die europäische Kulturtradition des griechischen Theaters und binden das abstrakte Logo somit an den Namen unserer Schule. Überdies wurden 'die Stufen' von Anfang an von den Schülern gut angenommen. Dort herrscht in den Pausen immer Betrieb, auch Klassen- und Jahrgangsfotos werden gerne dort aufgenommen.




Der von Frau Jung beauftragte und entsprechend instruierte Grafiker hat die Idee meiner Meinung nach gut umgesetzt. Das 'Amphitheater' nimmt das G des Schriftzuges auf, dieses schmiegt sich geradezu in das Theater ein. Die Schrift kann aber auch weggelassen werden, ohne dass dem grafischen Kürzel etwas Wesentliches genommen wird: Es steht auch ohne Namenszug nur für unsere Schule. Daher kann es ohne Weiteres auch alleine verwendet werden.

Hinzugefügt hat der Grafiker 9 sechsstrahlige Sterne, die wegen des Namens der Schule an die Europa-Sterne erinnern, sie aber nicht darstellen sollen. Sie symbolisieren nicht die europäischen Staaten, sondern die neun Jahrgänge eines Gymnasiums von der 5. bis zur 13. Stufe, deshalb "wachsen" die Sterne ihrem "Abflug"  entgegen. Das typische Europa-Blau kann, muss aber nicht verwendet werden, denn das Logo soll vielfältigen Zwecken dienen und auf Papier, Stoff oder auch anderen Materialien transparent und nicht hart plakativ erscheinen. Es existieren deshalb verschiedene Farbversionen, die je nach Bedarf eingesetzt werden können."

 

verfasst von: Bil/Jg/Kb

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Die Schule: Bibliothek

 

Unsere modern ausgestattete Schulbibliothek ist ein zentraler Lernort in unserer Schule ... 

Geschichte
Die heutige Schulbibliothek des Europa-Gymnasiums besteht seit 1975. Zuvor gab es schon seit Beginn des Gymnasiums einen kleinen Buchbestand in Form von  Klassenbibliotheken mit Kinder- u. Jugendbüchern und einer Lehrerbibliothek mit Fachliteratur und einigen Klassensätzen. Beide Buchbestände wurden 1975 zur "Zentralen Schulbibliothek" zusammengeführt, so dass alle Bücher für alle Benutzergruppen am gleichen Ort und zu gleichen Bedingungen zur Verfügung stehen. Heute ist die Schulbibliothek ein zentraler Lern- und Arbeitsort für Lehrer und Schüler. Durch die Ausrüstung mit 4 internetfähigen PC-Arbeitsplätzen im Dezember 1999 ist sie zur Informationszentrale für das ganze schulische Leben geworden.


Arbeitsplätze
Mehrere Gruppentische und zahlreiche Einzelplätze ermöglichen konzentriertes Arbeiten.

Medienbestand
Unser Medienbestand umfasst mehrere tausend Bände Fachliteratur, über 10 000 Bände Primärliteratur, mehrere tausend Bände Kinder- und Jugendbücher, verschiedene Klassensätze für unterschiedliche Fächer, zahlreiche Fachzeitschriften u. Magazine.


Systematik
Die Fachliteratur wird nach der "ASB - Allgemeine Systematik für öffentliche Bibliotheken; Sonderausgabe für die zentralen Schulbibliotheken des Landes Rheinland-Pfalz" (kurz: Schul-ASB) katalogisiert und geführt.
Kinder- u. Jugendbücher werden nach der Systematik für Kinder- und Jugendliteratur in öffentlichen Bibliotheken erfasst.

Technische Ausstattung
Seit 1993 besteht die EDV-Verbuchung und EDV-Katalogisierung.

EDV-Programm
Wir arbeiten mit BIBLIOTHECA III, Version 5.6 der Firma B.O.N.D., Böhl-Iggelheim.
Seit Dez. 1999 verfügt die Bibliothek über vier Multimedia-PCs mit Internet-Anschluss und Laserdrucker. Sei 2007 ist die Online-Recherche in unserem Bibliothekskatalog möglich (OPAC).

Für Kopien steht ein externer Kopierer am nahen Schuleingang zur Verfügung.


Öffnungszeit
In der Regel Montag bis Freitag von 8 bis 13.05 Uhr.

Ausleihe
Die Ausleihe ist in der Regel während der Öffnungszeiten möglich. Hierzu erhalten alle Schülerinnen und Schüler unseren schulinternen Leseausweis.

Aktionen
Im Zusammenhang mit den Jugendbuchtagen der 6. Klassen findet 1 Jugendbuchausstellung im Jahr statt. Zudem stehen die Räumlichkeiten auch für Ausstellungen zu speziellen Unterrichtsprojekten oder Autorenlesungen zur Verfügung.

 

verfasst von: Metz, MuM

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Die Schule: Bilingualer Unterricht in Französisch

 

 

Wegen seiner besonderen geographischen Lage hat sich das Europa-Gymnasium 1990 das Ziel gesetzt, neben der Weltkommunikationssprache Englisch, die nicht unwichtige Sprache unseres unmittelbaren Nachbarn Frankreich durch die Einrichtung von bilingualem Unterricht zu intensivieren.

Bilingualer Unterricht bedeutet Sachfachunterricht in der Fremdsprache, wodurch eine mitunter erstaunliche Sprachkompetenz erreicht werden kann.

Im französischen Sachunterricht erfahren die Schüler erstmals die Fremdsprache als Schlüssel zu den Sachinhalten: Ich bediene mich der Fremdsprache, um etwas über die Erde und ihre Bewohner, deren Geschichte und soziale Strukturen zu erfahren. Als Medien hierzu dienen Unterrichtsbücher für französische Schüler, Dokumente, Artikel aus französischen Zeitungen und Zeitschriften. Die Anleitung zum Erfassen, Beschreiben und Vertiefen des Materials geschieht in  französischer Sprache, in der Regel durch eine für den bilingualen Unterricht ausgebildete Lehrkraft.

Voraussetzung für die Teilnahme am bilingualen Unterricht ist, dass Französisch in der 5.Klasse als 1. Fremdsprache gewählt wird (anstelle von Englisch, das dann als 2. Fremdsprache in der 6.Klasse genommen werden muss).

In den Klassen 5 und 6 werden zusätzlich zu den Stunden im Fach Französisch zwei Stunden als allmähliche Hinführung zum bilingualen Erdkunde-Fachunterricht, der in Klasse 7 beginnt, in französischer Sprache unterrichtet.

In diesen Stunden wird Schritt für Schritt die Sprachkompetenz erweitert: durch Bildbeschreibungen, durch französische Kindergeschichten, durch Wahrnehmungsübungen, die zugleich mit französischen Ausdrücken verbalisiert werden und durch sorgfältigen, langsamen Aufbau eines Erdkundevokabulars als Fundament für den in der 7. Klasse beginnenden Erdkundeunterricht: Erde / Wasser / Acker / Wüste / Berg / Tal .... Haus / Dorf / Fluss / Stadt / Land ...., durch Kartenerstellung und Kartenleseübungen.

Die Teilnahme am bilingualen Unterricht wird in der ORS im Zeugnis dokumentiert, aber noch nicht benotet.

In der Sekundarstufe I wird in den Klassen 7 und 8 das Fach Erdkunde und in den Klassen 9 und 10 Geschichte mit je 2 Wochenstunden in französischer Sprache unterrichtet. Zusätzlich wird je eine Stunde Erdkunde beziehungsweise Geschichte in deutscher Sprache von einem deutschen Fachlehrer gegeben.

Für den französisch und deutsch erteilten Unterricht wird von beiden Fachlehrern eine gemeinsame Fachnote ermittelt. Im Zeugnis wird der bilinguale Fachunterricht durch eine Zusatzbemerkung attestiert.

In der Studienstufe (MSS 11-13) kann, sofern Französisch als Leistungs- oder Grundkurs belegt ist, die bilinguale Ausbildung mit je dreistündigem französischsprachigem Unterricht in Sozialkunde (11/1), Geschichte (11/2 und 12/1) und Erdkunde (12/2 und 13) fortgesetzt werden.

Die Teilnahme am bilingualen Unterricht wird in einem gesonderten Zertifikat bescheinigt, das dem Abiturzeugnis beigefügt wird. Das zweisprachige Zertifikat dokumentiert die bilingual unterrichteten Sachfächer und die darin erbrachten Leistungen aller Jahrgangsstufen. Es attestiert darüber hinaus eine eventuell erbrachte besondere Lernleistung (BLL) sowie eine gegebenenfalls abgelegte mündliche Abiturprüfung in französischer Sprache.

Die durch den bilingualen Unterricht erreichte interkulturelle Kompetenz erleichtert den eventuellen späteren Zugang zu französischen Universitäten. Unter Umständen entfällt z.B. die Sprachprüfung zur Aufnahme an der Universität in Frankreich. Die siebenjährige Beschäftigung mit der Fremdsprache in den bilingualen Sachfächern qualifiziert jedenfalls auf besondere Weise für das spätere Berufsleben. Dies wird auch durch das Zusatzzertifikat zum Abiturzeugnis attestiert.

Spezielle Auskünfte zum bilingualen Unterricht erteilt Frau Aufdermauer.

Weitere Informationen zum bilingualen Unterricht in Französisch können hier abgerufen werden.

 

verfasst von: Bil

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Die Schule: Medienausstattung

In den vergangenen Jahren hat das Europa-Gymnasium stetig seine Medienausstattung verbessert. Die Schule verfügt über zwei Computerräume, in denen die Lerngruppen informationstechnische Arbeiten verrichten können. Zusätzlich ist auch ein Physikraum mit Rechnern versehen und mit Hilfe eines Laptopwagens können auch gewöhnliche Klassenzimmer kurzzeitig mit Computern ausgestattet werden.

In unserer Schulbibliothek stehen den Schülern darüber hinaus mehrere Computerarbeitsplätze zur Verfügung, welche in Freistunden sowie der Ganztagsschule genutzt werden dürfen.

Alle Klassenzimmer sind mit Beamern ausgestattet, wodurch in Kombination mit entsprechender Hardware eine zeitgemäße Unterstützung des Unterrichts stattfinden kann. Zusätzlich zu dieser Grundausstattung ist ein Großteil unserer Fachräume mit interaktiven Wandtafeln, sogenannten ActivBoards, ausgestattet.

 

verfasst von: Hell

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Die Schule: Energieprojekt der 10. Klassen


Modernen Projektunterricht – dazu an einem außerschulischen Lernort – ermöglicht das Schülerlabor Xplore der BASF interessierten Schulklassen. Die zehnten Klassen des Europa-Gymnasiums nehmen im Rahmen des Chemieunterrichts dieses Angebot in Anspruch und fahren für einen Schultag nach Ludwigshafen, um dort im Xplore-Labor vor allem praktisch zu arbeiten.

Im Mittelpunkt des Energieprojekts stehen die alternativen Energieträger Wasserstoff und Biodiesel. Mit Hilfe verständlicher Anweisungen und Unterstützung durch BASF-Mitarbeiter führen die Schüler/innen in kleinen Teams eigenständig Experimente rund um die Brennstoffzelle und zur Gewinnung von Biodiesel aus Rapsöl durch.

Der Projektinhalt hat einen starken Alltagsbezug, z.B. in Hinblick auf immer knapper werdende Erdölvorräte oder die Notwendigkeit die CO2- Emissionen zu reduzieren. Die Möglichkeit einen ganzen Schultag eigenständig im Labor praktisch zu arbeiten, was im herkömmlichen naturwissenschaftlichen Unterricht nicht möglich ist, wird von den Schüler/innen sehr positiv beurteilt.

Positiv zu erwähnen ist noch, dass der Besuch des Xplore-Labors kostenlos ist, so dass nur geringe Fahrkosten anfallen.

 

verfasst von: KT

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Die Schule: Informationstechnische Grundbildung (ITG)


Neue Technologien haben in der Arbeitswelt längst Einzug gehalten, die Gesellschaft wird in zunehmendem Maße von den neuen Medien geprägt und verändert. Medienkompetenz wird daher immer häufiger als eine der Schlüsselqualifikationen in unserer Zeit genannt.

Im Sinne des Erziehungs- und Bildungsauftrages werden alle Schülerinnen und Schüler des Europa-Gymnasiums auf diese Tatsache vorbereitet.

In den 5.Klassen findet im Rahmen des Methodentrainings eine Einführung in die Kritische Recherche im Internet statt. Thematisiert werden u.a. anhand geeigneter Beispiele der Umgang mit Suchmaschinen, die Überprüfung der Verlässlichkeit von Internetquellen, sowie die Verwendung der Inhalte für ein Referat.

Im Rahmen des regulären Unterrichts erhalten die Schülerinnen und Schüler in den 7.Klassen eine Einführung in die Textverarbeitung, in den Umgang mit der Tabellenkalkulation und in die Arbeit mit einem Präsentationsprogramm (1 Wochenstunde). Wir verwenden das kostenlose Programmpaket "OpenOffice" (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation und mehr), das sich jeder Schüler z.B. hier herunterladen und installieren kann.

Der Computer wird in der gesamten Unter- und Mittelstufe als Arbeitsmittel eingesetzt, er dient der Vorbereitung und Präsentation von Referaten (Textverarbeitung, Präsentation), sowie zur Internetrecherche in allen Fächern.

Unterstützt wird dies durch die Arbeit an unseren ActivBoards, die in vielen Fachräumen zur Verfügung stehen. Des weiteren wird ein Unterrichtsraum durch unseren Laptopwagen zu einem modernen Multimediaraum.

 

verfasst von: Ro

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Die Schule: Jugendbuchtage für die 6. Klassen


Für die sechsten Klassen wird am Ende des Schuljahrs ein gemischtes Programm zu einem ausgesuchten Thema angeboten.

Je nach Interessenlage können die Klassen an unterschiedlichen  Aktivitäten teilnehmen und auch selber kreativ Literatur erleben und erarbeiten.

In den letzten Jahren haben sich folgende Angebote bewährt:

-         Theateraufführung

-         Theaterworkshop

-         Buchausstellung mit Bücherquiz

-         Dichterlesung

-         Besuch einer Jugend- und Kinderbibliothek

 

verfasst von: Adm/Ml

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Die Schule: Jugend musiziert


Die Jugendwettbewerbe sollen zum eigenen Musizieren anregen und den musikalischen Nachwuchs fördern. Sie werden unterstützt vom Bundesministerium für Jugend, Familie und Gesundheit, von der Deutschen Stiftung Musikleben, den Ländern, den kommunalen Spitzenverbänden und von Gemeindeverwaltungen.

Unter der Obhut des Deutschen Musikrates werden sie getragen von der Arbeitsgemeinschaft für Musikerziehung und Musikpflege. Ausgerichtet werden sie von:


Musikalische Jugend Deutschland

Verband Deutscher Musikerzieher und konzertierender Künstler

Verband Deutscher Musikschulen

Verband Deutscher Schulmusikerzieher


Der Musikwettbewerb "JUGEND MUSIZIERT" existiert seit 1962. Am Europa Gymnasium Wörth beteiligen sich begabte Instrumentalisten/innen, meist auch Teilnehmer des Matinées, einmal im Jahr.

Werbeunterlagen und Anmeldungsformulare sind bei Herrn Maurer erhältlich.

 

verfasst von: Mar

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Die Schule: Vorlesewettbewerbe


Vorlesewettbewerb für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6

Die Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe nehmen an dem seit 1959 alljährlich vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V. durchgeführten Vorlesewettbewerb teil.

Der Wettbewerb, der unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht, zählt zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben.

Die traditionsreiche Leseförderungsaktion möchte Kinder dazu ermutigen, sich mit erzählender Kinder- und Jugendliteratur zu beschäftigen und Passagen aus ihren Lieblingsbüchern vorzulesen.

Leselust und Lesespaß stehen dabei im Mittelpunkt. Die eigenständige Buchauswahl und das Vorbereiten einer Textstelle sollen zur aktiven Auseinandersetzung mit der Lektüre motivieren und Einblicke in die Vielfalt der aktuellen Kinder- und Jugendliteratur vermitteln. Die Schülerinnen und Schüler können die Erfahrung machen, dass Bücher zwischen Spannung, Unterhaltung und Information viele Facetten bieten und Lesen und Vorlesen die Fantasie anregen und neue Welten eröffnen.

verfasst von: Stp

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Vorlesewettbewerb in französischer Sprache

Am Europa-Gymnasium Wörth findet jedes Jahr der Vorlesewettbewerb in französischer Sprache statt. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 mit Französisch als 1. Fremdsprache, Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 mit Französisch als 2. Fremdsprache, sowie Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 mit Französisch als 3. Fremdsprache.

Der Klassenentscheid wird vom jeweiligen Französischlehrer in einer Unterrichtsstunde durchgeführt. Die beiden Besten einer jeden Klasse nehmen dann kurz vor den Sommerferien (Juni oder Juli) am Schulentscheid teil. Hier ermittelt eine aus Französischlehrern bestehende Jury den Schulsieger, der auf dem Musikfestival geehrt wird.

verfasst von: Wald

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Die Schule: Mathematique sans frontières


Ein Wettbewerb der besonderen Art

"Mathematiques sans Frontieres" ist ein Wettbewerb, der seit 1990 zunächst für Schulen aus dem Elsaß und der Südpfalz durchgeführt wurde. Mittlerweile beteiligen sich Schulklassen der 10. und 11. Jahrgangsstufe aus ganz Europa und darüber hinaus an diesem grenzenlosen Mathewettstreit. Das Europa-Gymnasium Wörth war von Anfang an dabei und hat den ersten Wettbewerb mit einem Leistungskurs der 11. Jahrgangsstufe gewonnen.

Das Besondere dieses Wettkampfes ist es, dass zu jeder Aufgabe genau eine Lösung von der Lerngruppe erstellt werden muss. Hierbei werden auch mathematisch weniger begabte Schülerinnen und Schüler angesprochen, weil oft eine zeichnerische oder graphische Darstellung der Lösung gefordert ist. Bei einem sogenannten Probedurchgang, der jedes Jahr im Dezember durchgeführt wird, können sich die Schülerinnen und Schüler mit den organisatorischen Schwierigkeiten und der Art der Aufgabenstellung vertraut machen. Da die Zeit sehr bemessen ist, müssen Gruppen gebildet werden, um von jeder Aufgabe eine Lösung anfertigen zu können. Oft müssen Modelle gebastelt werden, für die man Klebstoff, Karton und Schere bereitstellen muss. Der eigentliche Wettbewerb findet dann jährlich Mitte März gleichzeitig an allen teilnehmenden Schulen statt.

Die Korrektur und Auswertung wird dann in jeder Region (z.B. Nord-Baden, Nord-Elsaß, Südpfalz,...) eigenständig durchgeführt. Bei einer für jede Region zentral durchgeführten Feier erhalten dann die punktbesten Klassen einen Siegerpreis, der meistens von ortsansässigen Firmen gespendet wird.

 

verfasst von: Rupp

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Die Schule: Matinée

Die Idee einer Matinée am Europa-Gymnasium Wörth geht auf den ehemaligen Musiklehrer Peter Aull zurück. Knut Maurer machte aus den damals nur gelegentlich stattfindenden Veranstaltungen, so wie er es aus seiner Tätigkeit als Pianist und Dozent an den Konservatorien in Worms und Kaiserslautern gewohnt war, eine regelmässige klassische Konzertreihe.

Die Matinéen finden unter seiner musikalischen Leitung seit 1983 statt, im Monat Mai immer am Muttertagssonntag und am ersten Sonntag im Monat November.

Den Kern der Veranstaltung bilden die unter der Leitung von Herrn Maurer gebildeten Blockflötenconsorts. Die beiden Consorts 1 und Consorts 2 sind Flötengruppen von fortgeschrittenen Instrumentalisten/innen, die mit Cembalobegleitung als Musik - AG jeweils Freitags alte Tänze und kleinere Konzertstücke aus den Epochen Mittelalter bis Barock einstudieren.

Die Konzertbeiträge des Consorts werden in der jeweiligen Matinée mit Solo- und Ensemblemusik von Barock bis Moderne umrahmt. Die Instrumentalsolisten sind begabte junge Musiker/innen des Europa-Gymnasiums die, von Herrn Maurer ausgewählt und betreut, von ihren Instrumentallehrern einstudierte Werke vortragen. Das Schwergewicht lag in den letzten Jahren auf Klavier, Querflöte, Klarinette und Konzertgitarre. Sporadisch waren auch Musikwerke für Sologesang, Oboe, Violine und Violoncello dabei.

Einige der hier aufgetretenen jungen Künstler haben die Matinée als Sprungbrett für ihr späteres Musikstudium benutzt.

Den besten jungen Instrumentalisten hat Herr Maurer professionelle Konzertaufiritte bei seinen eigenen Konzerten ermöglicht (z. Bsp. Karlsruhe, Stephanssaal oder Karlsruhe, Lutherkirche).

Die Frühjahrsmatinée wird seit 2006 mit Knut Maurers Konzertreihe "Musik und Poesie" verknüpft. Eine Woche vor oder nach der Frühjahrsmatinée sowie bei der Künstlerweihnacht in Jockgrim spielen die besten Instrumentalisten des Gymnasiums, sowie Klavierschüler von Knut Maurer im Zehnthaus Jockgrim vor. Einige Schüler treten auch mit Musikvorträgen bei Kunstausstellungen auf.

Eine Auswahl von Instrumentalisten hat mehrfach im Rahmen des Französischaustauschs in Frankreich musiziert. Den größten öffentlichen Erfolg hatte das Consort beim Auftritt des Europa-Gymnasiums im Fernsehen bei der Sendung "Die sechs Siebengescheiten".

 

verfasst von: Mar

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Die Schule: Observatorium

Zum 25. Geburtstag unserer Schule wurde nach langer Planung am Europa-Gymnasium eine Sternwarte eingerichtet.

"Nach den Sternen greifen" kann man seitdem am Wörther Europa-Gymnasium. Schon beim Bau der Schule Ende der 60er Jahre war geplant, irgendwann einmal eine Sternwarte einzurichten. Im vierten Stockwerk des Gebäudes wurde deshalb ein Raum für astronomische Zwecke vorgesehen. Die zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel freilich wurden zu diesem Zeitpunkt für andere, wichtigere Anschaffungen benötigt. Zum 25. Geburtstag unserer Schule wurde das Projekt endlich realisiert.

 

Die finanziellen Hürden vor der Realisierung konnten durch Zuschüsse des Landkreises (für den Unterbau) und der Stadt Wörth (für die Beobachtungskuppel) genommen werden. Für die Ausstattung des "Innenlebens", Hauptfernrohr für Nachtbeobachtungen und ein Protuberanzenzusatz zur Sonnenbeobachtung am Tage, sorgten Spenden von Firmen aus dem Einzugsgebiet der Schule und von Eltern. Der Boden war schon beim Bau statisch so ausgelegt worden, dass er das Gewicht des technischen Geräts problemlos tragen konnte. Auch eine Sicherheitsabsperrung wurde angebracht.

Ausgestattet ist die Sternwarte mit einem 6" Starfire Triplett Apochromat und einem Leitfernrohr und Sonnenfernrohr (102 M / 1000 [Vixen-Refraktor]).

 

verfasst von: Za

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Die Schule: Das EGW und seine Sportanlagen

 

Am EGW basiert die Durchführung des Schul- und Freizeitsportes auf der materiell-technischen Grundlage eines breiten und vielfältigen Spektrums an Sportanlagen, die teils auf dem Gelände des EGW verfügbar sind, teils Übungszeiten in städtischen Einrichtungen beinhalten.

Angrenzend an den Pausenhof befindet sich der Funktionsbau der Sporthalle des EGW. Der Funktionsbau ist gegliedert in die eigentliche Sporthalle, die Gymnastikhalle, den Fitnessraum, umfangreiche Umkleide- und Duschmöglichkeiten und die Empore. Die Sporthalle ist in ihrer Dimensionierung so ausgelegt, dass das Raumangebot multifunktionell genutzt werden kann.

Zum einen bietet die Sporthalle das notwendige Raum- und Inventarangebot für

  • alle großen Sportspiele,
  • Turnen,
  • Leichtathletik und
  • andere vielfältige Sportmöglichkeiten.

Zum anderen ist die Halle durch einen beweglichen Vorhang teilbar und erlaubt die gleichzeitige Unterrichtung von zwei Schulklassen.

Auf der anderen Seite des Umkleidebereiches befindet sich die Gymnastikhalle, in der kleinere Gruppen sportlich aktiv sein können.

Der im Kellergeschoß befindliche Fitnessraum ermöglicht die Benutzung kleiner Handgeräte und hat eine gern genutzte Kletterwand.

Durch die Stadt Wörth wird der Zugang zu weiteren Sportanlagen koordiniert, die die Komplettierung des Sportangebotes des EGW abrunden.

Die großzügige Bienwaldhalle lässt das Herz der Ballsportler/innen höher schlagen. Hier kann man auf drei Querfeldern Handball, Volleyball und Basketball spielen. Auch für die Badmintonspieler/innen ist ausreichend Platz und Ausrüstung vorhanden.

Die Nutzung der Hallenzeiten in der Sporthalle der Dammschule bieten gerade im Bereich des Turnens beste Voraussetzungen, da moderne professionelle Geräte vorhanden sind.

Fester Bestandteil des Sportangebotes ist die Nutzung des Hallenbades Wörth. Die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen bzw. die MSS-Kurse profitieren hier vom teilweise ganzjährigen Schwimmangebot des Europa-Gymnasiums. In den Übergangszeiten ist auch der Bade-Park Wörth mit seinem 50m-Becken für die Leistungsgruppen mit mehreren Bahnen verfügbar.

Der große Bereich der Leichtathletik ist im Stadion der Stadt Wörth durchführbar. Der moderne Boden und eine sehr gute Geräteausstattung ermöglichen optimale Bedingungen. Ein Glücksfall für alle Fußballer: Der Rasenplatz in der Mitte des Stadions.

Seit 2014 ist die Multifunktionsanlage, angrenzend an der Sporthalle des EGW, in Betrieb. Hier wurde die Aufteilung grundlegend neu strukturiert. Die Anlage hat einen kleinen Bolzplatz, der auch als Basketballplatz genutzt werden kann, sowie eine Weitsprung- und Kurzsprintanlage die jeweils mit Tartanfeld versehen sind. Die integrierte Beachanlage, ausgestattet mit zwei großen Feldern, die als Beachvolleyball-, Beachhandball- oder Beachsoccerfeld nutzbar sind, sind das Highlight der neuen Multifunktionsanlage. Mit dieser neuen Anlage können neue attraktive Trendsportarten in den Sportunterricht einfließen und den motorischen Erfahrungsschatz der Schüler erweitern.

Seine Lage genau neben dem Pausenhof und die ständige Verfügbarkeit sind zusätzlich ein dickes Plus für das Freizeit- und Pausenangebot.

 

verfasst von: Hil

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Die Schule: Schulsozialarbeit am Europa-Gymnasium

  • Beratung für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte

  • Sozialpädagogische Projekte

 

Sprechzeiten (Raum 235):

Mo, Di, Do, Fr

08:30 - 13:15
 

Christina Stolz, Dipl. Pädagogin (Uni)

Tel.: 7271/7604151
mobil: 0151/422 017 29

E-Mail: Christina.Stolz@internationaler-bund.de

 

Meine Arbeit umfasst insbesondere die Beratung und Unterstützung von Schülerinnen und Schülern bei verschiedensten Problemen, Sorgen, Konflikten und Stresssituationen, sowie die Beratung von Eltern und Lehrern.

In der Beratung nehme ich mir Zeit und unterstütze bei der Suche nach Lösungsmöglichkeiten und Handlungsalternativen, die an den individuellen Stärken und Kompetenzen der jeweiligen Person oder Gruppe ansetzen. Bei Bedarf kooperiere und vermittele ich an weitere Fachkräfte und Beratungsstellen. Die Beratung ist vertraulich.

Generell ist meine Arbeit präventiv ausgerichtet. Daher umfasst das Angebot der Schulsozialarbeit ebenso sozialpädagogische Projekte, wie Kompetenztrainings und Präventionsprojekte, mit dem Ziel soziale und persönliche Kompetenzen zu fördern und negativen Entwicklungen vorzubeugen. Spezielle Themen können dabei z.B. Kommunikationskompetenz, Konfliktbewältigung/ Streitschlichtung, Stressbewältigung oder Gewalt- und Suchtprävention sein. Auch hier kooperiere ich mit spezialisierten Einrichtungen und weiteren Fachkräften.

Die Schulsozialarbeit besteht aus einer Kooperation zwischen dem Europa-Gymnasium, dem Jugendamt Germersheim und dem Internationalen Bund e. V. (IB) Germersheim.

Termine sind auch zu anderen Zeiten möglich und können auf Wunsch auch im ca. 600 m entfernten Mehrgenerationenhaus Wörth (Ahornstr. 5) wahrgenommen werden.

Christina Stolz
Dipl. Pädagogin (Uni)


 

Die Schule: Theater


Der  Beitrag der Theater-AG zum kulturellen Leben an unserer Schule ist ein unverzichtbarer, aber auch ein unvermeidbarer Beitrag, wurde der Schule doch die Lust am Theaterspielen gleichsam in die Wiege gelegt. Der erste Schulleiter des Wörther Gymnasiums, Dieter Rößler, war und ist nicht nur ein begeisterter Theatergänger, sondern auch ein überzeugter Verfechter des Theaterspielens als Teil des schulischen Lebens. Er sorgte dafür, dass hierfür ein eigener Raum zur Verfügung stand: Statt eines weiteren langweiligen Archivraums für Akten und Ähnliches entstand im Kellergeschoss des Gymnasiums unser Kellertheater, eingeweiht durch eine Kriminalkomödie, bei der der Schulleiter nicht nur Regie führte, sondern auch selbst die Hauptrolle übernahm. Das war im Mai 1972.


Seither wurde im Kellertheater häufig Regie geführt und Theater gespielt, von der "Kleinproduktion" (Klasse führt für die Eltern und Lehrer ein Stück auf) bis zur an die breite Öffentlichkeit gehenden "Großproduktion". Zahlreich sind die Namen der Regisseure, die im Kellertheater "Gastspiele" gegeben haben (es sei nur an Karlheinz König, Thomas Scherer oder Peter Grützmacher erinnert), kein Name aber taucht häufiger im Zusammenhang mit dem Thema "Theater am Wörther Gymnasium" auf als der von Dr. Martina Bilke. Jahr für Jahr – ausgenommen die zwei Jahre, die sie an einer Auslandsschule verbrachte – hat sie hier in Wörth ein Theaterstück "abgeliefert" – eine wahre Hausregisseurin der Schule.


Der Theaterraum verfügt über 80 Sitzplätze – und mehr Zuschauer dürfen aus Sicherheitsgründen nicht eingelassen werden. Zum "Innenleben" gehören  ein Requisitenraum und zwei Garderoben.

In den letzten Jahren wurden im Namen der Theater-AG das Kellertheater in wichtigen Bereichen neu ausgestattet. Es erhielt einen neuen Vorhang, eine neue fest installierte Scheinwerferanlage mit eigenem Steuerpult, vier neue "Verfolger" (mobile Scheinwerfer), eine in Teilen erneuerte HiFi-Anlage. Im April 2004 wurden neue brandsichere Hintergrundvorhänge angebracht, für die auch neue Leisten installiert wurden. Und: Seit September 2004 haben wir eine neue Bestuhlung, endlich.

An dieser Stelle sei allen Sponsoren herzlich gedankt, die die genannten Anschaffungen ermöglicht haben: Dem "Freundeskreis des EGW", dem Schulelternbeirat und auch der Kreisverwaltung Germersheim. Überdies sagen wir ein herzliches Dankeschön allen großen und kleinen "Stuhlpaten", den bekannten und unbekannten.

Unser ganz besonderer Dank aber gilt Herrn Keiber und dem ehemaligen Schulleiter des Europa-Gymnasiums, Herrn Dieter Rößler!

 

Die Theater-AG pflegt, manchmal auch in Form der "Klamotte", die literarische Tradition des europäischen Theaters.

Hier ein Überblick über die AUFFÜHRUNGEN von heute zurück bis 1993.

Übrigens: (Kost-) Probenbilder vergangener Aufführungen gibt es hier.

 

November 2016

Am kürzeren Ende der Sonnenallee-Ost

 

 

 

Leitung: Nadine Lauter
Maske: Liz Jung + Masken-AG
Bühne: Michael Caspar
Chor: Andreas Günther

 

November 2015

Bernd Klaus Jerofke

Eros und Psyche

 

 

 

Bühne: Michael Caspar
Maske und Kostüm: Liz Jung
Musik: Lea Weil
Gesamtleitung: Nadine Lauter

 

 

November 2014

Marlene Skala

Räuber. Schiller für uns

 

 

 

Bühne: Michael Caspar
Maske und Kostüm: Liz Jung
Gesamtleitung: Nadine Lauter

 

 

November 2013

Johann Wolfgang Goethe

Faust.Szenen

 

 

 

Bühne: Michael Caspar
Musik: Knut Maurer
Maske und Kostüm: Liz Jung
Gesamtleitung, Regie: Martina Bilke

 

Bilder (Cas)

 

November 2012

Max Frisch

Biedermann und die Brandstifter

 

 

 

Bühne: Michael Caspar
Musik: Knut Maurer
Maske und Kostüm: Liz Jung
Gesamtleitung, Textbearbeitung, Regie: Martina Bilke

 

Bilder

 

November 2011

William Shakespeare

Der Sturm

 

 

 

Musik: Knut Maurer
Bühnenbild: Michael Caspar
Maske und Kostüm: Liz Jung
Regie, Textbearbeitung, Gesamtleitung: Martina Bilke

 

Bilder (Cas)

 

November 2010

Lope de Vega

Tumult im Narrenhaus

 

 

 

Musik: Knut Maurer
Bühnenbild: Michael Caspar
Maske und Kostüm: Liz Jung
Regie: Martina Bilke

 

Bilder (Cas)

 

November 2009

Nicolai Gogol

Der Revisor

 

 

 

Musik: Knut Maurer
Bühnenbild: Michael Caspar
Maske und Kostüm: Liz Jung
Regie: Martina Bilke

 

Bilder (Cas)

 

November 2008

Johann Nepomuk Nestroy

Der böse Geist
LUMPAZIVAGABUNDUS

 

 

Musik: Knut Maurer
Bühnenbild: Michael Caspar
Maske und Kostüm: Liz Jung
Regie: Martina Bilke

 

 

Bilder:
Generalprobe (20.11.08)
Arbeit der Masken-AG
Premiere (A. Mauritz, 21.11.08)

 

November 2007

Carlo Goldoni

Viel Lärm in Chiozza

 

 

Musik: Knut Maurer
Bühnenbild: Michael Caspar
Maske und Kostüm: Liz Jung
Regie: Martina Bilke

 

 

November 2006

Elias Canetti

Komödie der Eitelkeit

 

 

Bühnenbild: Michael Caspar
Musik: Knut Maurer
Maske und Kostüm: Liz Jung
Regie: Martina Bilke

 

 

 

November 2005

Max Frisch

Die chinesische Mauer

 

 

Bühnenbild: Michael Caspar
Musik: Knut Maurer
Maske und Kostüm: Liz Jung
Regie: Martina Bilke

 

 

 

November 2004

Molière

Der Geizige

Bühnenbild: Michael Caspar
Musik (Einrichtung, Komposition, Interpretation): Knut Maurer
Maske und Kostüm: Elisabeth Jung und die Masken-AG
Regie und Gesamtleitung: Martina Bilke

 

 

 

November 2003

Georg Büchner

Leonce und Lena

Bühnenbild: Schülerinnen des Grundkurses Kunst der MSS11 unter der Leitung von Bettina Kresslein-Borlinghaus
Musik: (Komposition und Interpretation) Knut Maurer
Maske und Kostüm: Elisabeth Jung und die Masken- und Kostüm-AG
Regie und Gesamtleitung: Martina Bilke

 

November 2002

Bernd Kolarik nach Wilhelm Hauff

Das Wirtshaus im Spessart

 

 

Bühnenbild: Bettina Kresslein-Borlinghaus
Musik  (Einstudierung und musikalische Leitung): Knut Maurer
Maske und Kostüm: Elisabeth Jung
Einrichtung und Regie: Martina Bilke

 

November 2001

William Shakespeare

Ein Sommernachtstraum

Bühnenbild: Bettina Kresslein-Borlinghaus
Musik  (Interpretation): Knut Maurer
Maske und Kostüm: Elisabeth Jung
Regie: Martina Bilke

 

März 2001

Nach Oscar Wilde

Das Gespenst von Canterville

 

 

Bühnenbild: Toni Boege, Dieter Kühn
Musik: Knut Maurer
Maske und Kostüm: Elisabeth Jung
Textbearbeitung, Einstudierung und Regie: Martina Bilke

 

April 2000

C.-H.-Müller

Willi Tell oder Ein Tag in der Schweiz

Bühnenbild: Dieter Kühn
Musik: Knut Maurer
Maske und Kostüm: Elisabeth Jung
Regie: Martina Bilke

 

März 1999

Aristophanes

Die Vögel

 

Bühnenbild: Dieter Kühn
Musik: Komposition und Interpretation: Knut Maurer
Maske und Kostüm: Elisabeth Jung
Textbearbeitung und Regie: Martina Bilke

 

April 1998

Kurt Tucholsky/Walter Hasenclever

Christoph Kolumbus oder Die Entdeckung Amerikas

 

Bühnenbild: Dieter Kühn
Masken und Kostüme: Elisabeth Jung
Klavier, Cembalo, Vertonung der Songs ,Einstudierung und Begleitung: Knut Maurer
Regie: Martina Bilke

 

März 1995

Jean Giraudoux

Kein Krieg in Troja

 

Bühnenbild: Martina Bilke, Elisabeth Jung, Klasse 11d
Musik: Eigenkompositionen von Knut Maurer im Stile von Carl Orff
Tasteninstrumente: Knut Maurer
Maske und Kostüm: Elisabeth Jung
Regie: Martina Bilke

 

Juni 1994

Thornton Wilder

Wir sind noch einmal davongekommen

 

Musik: Knut Maurer
Maske und Kostüm: Elisabeth Jung
Regie: Martina Bilke

 

Juli 1993

Christian Friedrich Grabbe

Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung

 

Musik :Idee, Komposition und Ausführung Knut Maurer
Maske und Kostüm: Elisabeth Jung
Regie: Martina Bilke

 

verfasst von: Bil

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