Von: Schulelternbeirat Europa-Gymnasium Wörth aus: 76744 Wörth am Rhein
An: Stadtrat der Stadt Wörth am Rhein, Kreis Germersheim, Rheinland-Pfalz

Zeichnungsfrist bis: 10.04.2018 

„Der Stadtrat in Wörth möge vor einer Festlegung der Nutzung des Schauffele-Geländes als Sport- und Freizeitfläche und den damit verbundenen Sportstättenverlagerungen umfassend mit ALLEN Betroffenen sprechen, dazu gehört es, die Anwohner, Schüler und Eltern einzubeziehen, transparent zu informieren und zu befragen.“

Link: openpetition.de/!vbqqp

Am 16.03.2018 fand der Poetry Slam 2.0, der zweite „hauseigene“ Poetry Slam, statt. Bei einem solchen Slam handelt es sich um einen literarischen Vortragswettbewerb. Übersetzt werden kann der Begriff am besten mit „Dichterwettstreit“. Diese Form der Literaturdarbietung hat, ausgehend von den USA, in den letzten Jahren an Popularität und Zuspruch gewonnen. Im Mittelpunkt eines Slams stehen die Qualität der selbstgeschriebenen Texte und deren Darbietung (Performance) auf der Bühne.

Am Freitagabend stellten sich nun vierzehn Schülerinnen und Schüler der Oberstufe der Herausforderung. In zwei Runden galt es, vor dem Publikum, das zum Teil als Jury fungierte, zu bestehen. Dabei war in der ersten Runde mit dem Begriff „Freiheit“ ein Thema vorgegeben. Die drei Finalisten, die die höchste Punktzahl für ihren Auftritt erreicht hatten, konnten in die zweite und letzte Runde einziehen. Die hierfür vorbereiteten Texte waren an kein Thema gebunden.
Selina Weiler, Elias Blauth, Roqaya Lakhdar, Noah Bay, Nuray Alkin, Konstantin Ihlenfeld, Zoe Gradl, Lukas Lindner, Sofie Forkel, David Knauß, Caro Pfeifer, Sebastian Blessing, Nathalie Broßart und Rosanne Bartels präsentierten dem Publikum unterhaltsame wie ernste, aber auch gesellschaftskritische, melancholische sowie selbstreflektierende Texte, die oft unter die Haut gingen und das Publikum berührten.
Den Sprung ins Finale schafften Sofie Forkel („Freiheit oder Frecheit?“, MSS 12), Konstantin Ihlenfeld („Poetry-Slam Slam“, MSS 12) und David Knauß („Von der Begrenztheit einer Meise“, MSS 13). Letzterer war es auch, der schlussendlich den Sieg davontrug.

Am 26. April  2018 findet der diesjährige Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag statt.
An diesem Tag öffnen vor allem technische Unternehmen, Betriebe mit technischen Abteilungen und Ausbildungen, Hochschulen und Forschungszentren in ganz Deutschland ihre Türen für Schülerinnen. Sie haben hier die Möglichkeit, Ausbildungsberufe und Studiengänge in Technik, IT, Handwerk und Naturwissenschaften kennen zu lernen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind oder weiblichen Vorbildern in Führungspositionen aus Wirtschaft oder Politik zu begegnen.

Am selben Tag findet auch der Boys’Day – Jungen-Zukunftstag statt, der es Jungen ermöglicht, Einblick in Berufsfelder zu erlangen, die sie sonst eher selten in Betracht ziehen, und an Aktionsangeboten zu den Themen Lebensplanung und soziale Kompetenz teilzunehmen.

Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7, die am Girls’Day / Boys’Day teilnehmen möchten, können sich unter www.girls-day.de bzw. www.boys-day.de informieren und anmelden.
Wer an einer der Veranstaltungen teilnehmen möchte, muss vorab den Klassenlehrer informieren und einen Antrag auf Freistellung vom Unterricht (findet man als Download auf der Internetseite) bei Frau Kehry oder Frau Antonatus abgeben!

Bei einem Herzstillstand zählt jede Sekunde - und damit vor allem das rasche Eingreifen von Ersthelfer und der schnelle Einsatz eines Defis. Deshalb haben wir, die Schulsaniter uns als Ziel gesetzt einen Defribrillator für unsere Schule anzuschaffen. So könnten wir bei einem Herzstillstand sofort lebenswichtige Maßnahmen ergreifen und somit die Überlebenswahrscheinlichkeit um über 50 Prozent steigern. Denn ein Menschenleben ist unbezahlbar.

Um dieses Ziel umzusetzen haben wir beim Jugend-Engagement-Wettbewerb 2017 "Sich einmischen - was bewegen" des Landes Rheinland-Pfalz teilgenommen. Hier wurden Jugendliche dazu aufgerufen eigene Projektideen einzureichen um hierfür finanzielle Unterstützung zu bekommen. Wir gehören zu den glücklichen Preisträgern und dürfen uns auf ein Preisgeld von 500 Euro freuen. Am 2. März 2018 fand in Mainz die Preisverleihung statt, zu welcher uns Ministerpräsidentin Malu Dreyer eingeladen hat. Wir sind stolz, dass unsere Projektidee beim Land Rheinland-Pfalz auf große Zustimmung gestoßen ist und die Arbeit unserer Schulsanitäter gewürdigt wird.

Leider haben AED-Geräte einen relativ hohen Kaufpreis von ca. 2000 Euro. Hinzu kommen weitere Kosten von ca. 2000 Euro für einen AED-Wandkasten, Aufbewahrungstasche, MPG-Einweisung, AED-Übungsgerät und weiteres Übungsmaterial. Leider reicht das Preisgeld in Höhe von 500 Euro noch nicht aus. Deshalb bitten wir Sie um Unterstützung.

Wenn Sie uns bei der Anschaffung des Defibrillators finanziell unterstützen möchten, können Sie dies durch Überweisung einer Spende auf das Konto des Freundeskreises – IBAN: DE06548625000007530030, BIC: GENODE61SUW - unter dem Stichwort „Defibrillator“ bei der VR Bank Südpfalz tun. Für die Ausstellung einer Spendenquittung benötigen wir die Anschrift des Spenders! - Bitte im Verwendungszweck angeben. Für eventuelle Rückfragen können Sie uns unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichen. Wir freuen uns über Ihre Spende.

Am 6. Februar 2018 war es wieder soweit. In ganz Europa saßen Schülerinnen und Schüler an den Aufgaben des Wettbewerbs „Mathematik ohne Grenzen“. Auch das Europa-Gymnasium war wieder dabei. Alle 10.Klassen sowie die Grund- und Leistungskurse der MSS11 nahmen teil. Hierbei handelt es sich um einen Klassenwettbewerb, bei dem die gesamte Klasse 10 bzw. 13 Aufgaben gemeinsam löst. Teamarbeit und Selbstorganisation der Schüler stehen dabei im Vordergrund. Schere, Klebstoff und Geodreieck sind als Hilfsmittel ebenso zugelassen wie Zirkel und Taschenrechner. Die erste Aufgabe wird traditionsgemäß nicht in der Mutter­sprache gestellt. Den deutschen Schülern liegt sie in Französisch, Englisch, Italienisch und Spanisch vor, und in einer dieser vier Sprachen muss auch die Lösung präsentiert werden.

Inzwischen stehen die Preisträger des diesjährigen Wettbewerbs fest. Unter die ersten drei Plätzen schaffte es der Mathe-Leistungskurs MA2 (MSS11) von Herrn Rutz-Lewandowski. Welcher Platz der Kurs genau erzielt hat, wird jedoch erst bei der Preisverleihung am 26.04 in Landau verraten.  Wir gratulieren den Schülerinnen und Schüler für diese tolle Leistung und wünschen allen weiterhin viel Spaß an der Mathematik.

Die jüngsten Schwimmer/innen  des WK IV mix haben am Donnerstag, den 1.3.2018, in Kaiserslautern das Landesfinale gewonnen. Die vier besten Mannschaften aus den drei Regionen von Rheinland Pfalz (Koblenz, Trier, Pfalz) sind in Kaiserslautern in sechs verschiedenen Wettkämpfen gegeneinander angetreten. Gleich in den ersten beiden Wettkämpfen hat unsere Mannschaft in den Disziplinen 6 mal 25m Freistil und 6 mal 25m Beischlag den Sieg errungen. Im darauffolgenden Wettkampf 4 mal 25m Brust lag das Auguste-Viktoria-Gymnasium Trier um eine knappe Sekunde vor uns. Beim fünften Wettkampf im 6 mal 25m Koordinationsschwimmen lag das Europa-Gymnasium zwei Sekunden hinter dem Peter-Joerres-Gymnasium Bad Neuenahr-Ahrweiler. Beim finalen 10min Ausdauerschwimmen lag unsere Mannschaft gleichauf mit den anderen drei Schulen. Das bedeutete den Sieg mit einer Endzeit von 6:56,65 min. Die Plätze zwei bis vier folgten mit jeweils zehn Sekunden Abstand. Die Mannschaft bestand aus Jasmina Christ, Jule Erb, Lina Ertel, Olivia Frey, Amelie und Annika Schmit und Simon Strauch. Die Leistungen sind  insbesondere zu würdigen, weil wir krankheitsbedingt mit lediglich der Mindestteilnehmerzahl angetreten sind. Ein besonderer Dank gilt der engen  Kooperation mit dem SC-Wörth.

     

Ein Fahrzeug ausschließlich mit der in einer Mausefalle gespeicherten Spannenergie möglichst weit fahren zu lassen  - darum geht es beim Formel-M-Grandprix der Stiftung Pfalzmetall , der seit sechs Jahren jedes Jahr in Kaiserlautern stattfindet.

        

Seit dem ersten Wettbewerb legten die Konstruktionsregeln die Maße der Fahrzeuge sowie die verwendbaren Materialien fest. So durften zum Beispiel von Anfang an keine fertigen Bauteile aus Systembaukästen verwendet werden. Im laufenden Jahr wurden die Bedingungen nochmals verschärft durch den Ausschluss von Kugellagern, die bei vielen Fahrzeugen für ein möglichst reibungsarmes  Ausrollen sorgten. Angespornt durch diese schwierigen Bedingungen entwickelte das diesjährige Team des EGW  -  Anton Hoffmann, Felix Huber, Maximilian Herbst und Richard Kunst (10c)  -  eine neuartige Fahrzeugkonstruktion: ein zweirädriges Fahrzeug.

Mit diesem Flitzer gelang den erfolgreichen Schülern souverän die Titelverteidigung, nachdem die Mannschaft des EGW bereits im letzten Jahr den Ersten Preis gewonnen hatte.

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