Ein Fahrzeug ausschließlich mit der in einer Mausefalle gespeicherten Spannenergie möglichst weit fahren zu lassen  - darum geht es beim Formel-M-Grandprix der Stiftung Pfalzmetall , der seit sechs Jahren jedes Jahr in Kaiserlautern stattfindet.

        

Seit dem ersten Wettbewerb legten die Konstruktionsregeln die Maße der Fahrzeuge sowie die verwendbaren Materialien fest. So durften zum Beispiel von Anfang an keine fertigen Bauteile aus Systembaukästen verwendet werden. Im laufenden Jahr wurden die Bedingungen nochmals verschärft durch den Ausschluss von Kugellagern, die bei vielen Fahrzeugen für ein möglichst reibungsarmes  Ausrollen sorgten. Angespornt durch diese schwierigen Bedingungen entwickelte das diesjährige Team des EGW  -  Anton Hoffmann, Felix Huber, Maximilian Herbst und Richard Kunst (10c)  -  eine neuartige Fahrzeugkonstruktion: ein zweirädriges Fahrzeug.

Mit diesem Flitzer gelang den erfolgreichen Schülern souverän die Titelverteidigung, nachdem die Mannschaft des EGW bereits im letzten Jahr den Ersten Preis gewonnen hatte.

Nach einigen Monaten des Umbaus wurde am 1. März unsere Schulbibliothek mit einer stimmungsvollen Feier wieder eröffnet. Die anwesenden Gäste  - darunter Landrat Dr. Brechtel, der Kreisbeigeordnete Herr Buttweiler, Herr Jäger von der Sparkasse und Vertreter aus dem Freundeskreis des EGW – waren dabei sowohl von den neuen Räumlichkeiten als auch dem abwechslungsreichen Rahmenprogramm begeistert. Höhepunkte stellten vor allem einige Darbietungen von Schülern dar: Die Klasse 8d ging zu Beginn der Feier mit einem darstellenden Spiel unter der Leitung von Frau Fischer der Frage nach, welche Bedeutung das Lesen für Menschen haben kann. Später lasen Jaron Döhler, Jack Levey, Kenza Cherfouf, Anna-Katharina Müller und Marie Binder in den am Europa-Gymnasium unterrichteten Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Latein Passagen aus bekannten Werken vor. Fabian Ludwig aus der Kursstufe sorgte mit zum Teil selbst geschriebenen Songs für eine gelungene musikalische Untermalung.

Ein weiterer Höhepunkt war gleich zu Beginn der Feier die Enthüllung des neuen Namens unserer Bibliothek durch Herrn Dr. Brechtel. Dieser Name wurde im Zuge eines Namenswettbewerbs gefunden, an dem sich die ganze Schulgemeinschaft  beteiligte. Bei der Jury durchsetzen konnte sich letztendlich der Vorschlag von Frau Vogel und Frau Wolf, dem Team aus dem Sekretariat: LesBar.

Wir freuen uns sehr darauf, die neue LesBar nun in Betrieb zu nehmen! Alles, was jetzt noch fehlt, ist eine feste Bibliothekskraft, damit eine möglichst lückenlose Öffnung möglich wird.

Die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) erfahren seit Jahren einen stetigen Bedeutungsgewinn und bieten berufstechnisch eine der größten Zukunftsperspektiven. Daher ist es nur folgerichtig, dass das Europa-Gymnasium sein ohnehin breitgefächertes Angebot in diesen Bereichen weiter ausbaut. Möglich wird dies nun durch die Anschaffung diverser Lego Mindstorms-Sets, welche bereits ab der Orientierungsstufe zum Einsatz kommen. Eine eigens ins Leben gerufene Lego Mindstorms Arbeitsgemeinschaft unter Leitung von Herrn Hellenthal und Herrn Heinzler findet bereits großen Zuspruch. Auch die Oberstufe kann sich künftig darauf freuen, spannende Ideen mit den vielseitig einsetzbaren Robotern zu verwirklichen. Nicht zuletzt wird auch das Ganztagsangebot unserer Schule durch einige Lego Mindstorms-Sets bereichert.   

Großzügige Spenden, um das Projekt zu verwirklichen, leisteten die Sparkasse Germersheim-Kandel, BASF, Pfalzmetall, die HOPP-Stiftung, der Schulelternbeirat sowie der Freundeskreis der Schule. Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei all diesen Geldgebern bedanken.

Aufgrund der aktuellen Grippewelle und dem daraus resultierten hohen Krankenstand kommt es morgen (07.03.18) leider zum Ausfall folgender Buslinien:

Linie 552-108
Linie 552-109
Linie 550-221
Linie 555-233

Seit vielen Jahren besteht der Wunsch bei unseren Schulsanitätern einen Defibrillator für unsere Schule anzuschaffen, welcher bei einem plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand zum Einsatz kommt. Im Falle eines plötzlichen Herztodes hilft nur eine schnelle Defibrillation um Leben zu retten. Das Warten auf den Notarzt kann schon zu lange Dauern. Die Anschaffung eines Defibrillators ist jedoch mit höheren Kosten verbunden.

Zu Beginn dieses Schuljahres hatte sich der Schulsanitätsdienst entschlossen diesen Traum zu verwirklichen. Wir haben deshalb am Jugend-Engagement-Wettbewerb "Sich einmischen - was bewegen" des Landes Rheinland-Pfalz teilgenommen. Hier wurden Jugendliche dazu aufgerufen eigene Projektideen einzureichen um hierfür finanzielle Unterstützung zu bekommen.

Am 2. März war es endlich soweit. Die Preisträger wurden in die Staatskanzlei nach Mainz eingeladen und wir waren dabei! Die Schulsanitäter vom Europa-Gymnasium Wörth freuen sich über 500€, die sie für ihr eingereichtes Projekt "AED - Mehr Sicherheit in der Schule" verliehen bekamen. Die Moderatoren stellten jedem Preisträger eine Frage zum Projekt und anschließend erklärte die Jury, weshalb die jeweilige Idee ausgezeichnet wurde. Die Urkunde und den Scheck über 500€ für die Umsetzung wurde von Bildungsministerin Stefanie Hubig überreicht, die tief beeindruckt war von den Ideen der Jugendgruppen und Schulklassen. Alle Preisträger sind gleichzeitig auch für den Deutschen Engagementpreis nominiert, den bundesweiten Dachpreis für Freiwilligenarbeit. Insgesamt wurden 31 Projekte mit einer Gesamtsumme von 15.500 Euro unterstützt.

Die Veranstaltung wurde musikalisch umrahmt von der Band NoSecondName und endete mit einem kleinen Büffet, an dem sich die Schülerinnen und Schüler sowie begleitenden Lehrern stärken konnten. Da die Anzahl der Teilnehmer bei der Preisverleihung begrenzt war, konnten leider nicht alle Schulsanitäter an der Veranstaltung teilnehmen. Vertreten haben uns Valeria Schmitt, Robin Neumann, Fabienne Fahrenholz, Catarina Ciani und Gloria Martinez Postigo. Begleitet wurden sie von Herrn Holländer und Herrn Heinzler. 

Nun heißt es für die Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter unserer Schule, ihr Projekt mit Unterstützung ihrer Lehrern in die Tat umzusetzen.

Im Sommer 2017 hatte Herr Robakowski die Idee eine Kompostanlage für unseren Schulgarten zu bauen. Sofort haben wir uns zur Unterstützung gemeldet um dieses Projekt zu verwirklichen. Wir trafen uns an mehreren Nachmittagen von September bis November 2017 in der Schule und arbeiteten gemeinsam an der neuen Kompostanlage. 

Zunächst haben wir einige Paletten auseinandergetrennt, indem wir die Nägel mit einem Zimmermannshammer oder dem Kuhfuß herausgezogen haben. Diese gewonnenen Bretter und Nägel konnten wir wieder nutzen um die Lücken von anderen Paletten zu schließen. 

Nach dieser ersten Phase haben wir die bearbeiteten Paletten mit einem Akkuschrauber zusammen geschraubt. Begonnen haben wir hierbei mit der Rückwand. Nachdem auch die linke und rechte Seitenwand fertig gestellt war, haben wir alle drei Teile rechtwinklig zusammen geschraubt.

Zum Schluss bauten wir noch eine Trennwand in der Mitte ein um die Kompostanlage in zwei Bereiche aufzuteilen. Ende November konnten wir schließlich die neue Kompostanlage fertig stellen und sofort in Betrieb nehmen, indem wir sie mit Herbstlaub und Pflanzenresten aus dem Schulgarten füllten. An der Kompostanlage haben vorwiegend 5- und 6-Klässler mitgebaut. Unterstützt wurden wir von der Garten-AG unserer Schule.

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