Am Samstag, dem 16.06.18, findet im Rahmen des Schulfestes wieder der alljährliche Schulbuchbasar in der School Lounge statt.
Die zu verkaufenden Schulbücher können zwischen 12 und 13 Uhr abgegeben werden. Der Verkauf findet anschließend bis 14 Uhr statt.

Jedem Schulbuch muss ein Formular beigelegt werden, welches hier heruntergeladen und ausgedruckt werden kann.
Bitte beachten Sie auch, dass für das kommende Schuljahr einige Lehrwerke neu eingeführt werden und somit manche der alten Schulbücher im nächsten Jahr nicht mehr gebraucht werden. Diese sind daher für den Verkauf nicht geeignet!

Am Mittwoch, dem 06. Juni 2018 fand im Kellerkino für alle 10. Klassen ein Berufsfindungs- und Persönlichkeitstraining mit dem Titel „MEIN MUTIGER WEG“ statt. Mit „MEIN MUTIGER WEG“ soll jungen Menschen dabei geholfen werden, ihren eigenen, mutigen Weg zu finden, ihre Stärken, Talente und Träume zu entdecken und verwirklichen. Die Veranstaltung erstreckte sich über vier Schulstunden und wurde schwungvoll und mitreißend von Pascal Keller (Vortrag) und Manuel Keller (Organisation und Fotos) durchgeführt. Ziel war es, dass jeder mit Hilfe eines 5-Schritte-Plans seinen eigenen, mutigen Weg erarbeitet. Jeder Schritt des Plans wurde zunächst ausführlich erläutert. Hierbei hat Pascal Keller stets witzig und ehrlich von seinen eigenen Erfahrungen und Eindrücken berichtet. Im Anschluss daran waren durch uns zu jedem Schritt selbständig verschiedene Aufgaben zu bearbeiten. So musste jeder z.B. Fragen zu den eigenen Stärken beantworten, sich konkrete Ziele setzen, ein Zukunftsbild zeichnen oder ein Partnerinterview führen. Der Tag sollte uns wachrütteln, aus unserer Komfortzone zu kommen und unseren Weg in die Zukunft zu finden. Mit dem abwechslungsreichen und unterhaltsamen Programm ist es Pascal Keller gelungen, einen interessanten und ertragreichen Vormittag zu gestalten! 

Mehr als 3,5 Milliarden Mark zahlte die Bundesrepublik zwischen 1962 bis 1989, um insgesamt 33 755 politische Häftlinge aus der DDR frei zu kaufen. Eine dieser Häftlinge war Helga Kuhnert, die bei den Klassen 10b/10e zu Besuch war.

            

Getrieben von der Sehnsucht nach Freiheit und Selbstbestimmung, plante die heute 67-jährige ehemalige Lehrerin Helga Kuhnert zusammen mit ihrem Mann, einem erfolgreichen Sportler, die Flucht aus der DDR. Getarnt als Urlaubreise ging die Fahrt von Magdeburg nach Ungarn, wo sie am 11. August 1978 über den Neusiedlersee nach Österreich fliehen wollten. Beim Auskundschaften der Örtlichkeiten wurden sie jedoch festgenommen und ins Bezirksgefängnis Győr (Ungarn) gebracht. Später wurden die beiden an die DDR ausgeliefert und an das Stasigefängnis „Roter Ochse“ in Halle überstellt. Selbst nach 40 Jahren beschreibt Helga Kuhnert die unmenschlichen Haftbedingungen und Schikanen noch sehr detailliert. Dank dem Engagement von Verwandten aus Westdeutschland bekamen beide für den Prozess Anwälte aus der BRD gestellt. Der zweitägige Strafprozess, bei dem sie ihren Mann nach langer Trennung wiedersah, fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Wegen Fluchtversuchs aus der DDR wurden sie zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt, die Helga Kuhnert im Frauengefängnis Hoheneck bis zu ihrem Freikauf Ende September 1979 verbrachte.

In ihrem Vortrag verdeutlichte Helga Kuhnert, wie sehr es ihr am Herzen liegt, ihre Geschichte an junge Menschen weiterzugeben, sodass dieser Teil der deutschen Geschichte nicht in Vergessenheit gerät.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Helga Kuhnert für ihren authentischen Zeitzeugenbericht, der veranschaulichte, wie stark das menschliche Bedürfnis nach Freiheit und Selbstbestimmung sein kann. So stark, dass Menschen sich unter Lebensgefahr in eine ungewisse Zukunft begeben und alles zurücklassen.

Sophia Fischer (7b) heißt die diesjährige Schulsiegerin im Vorlesewettbewerb Französisch. Im Duell der Klassenbesten konnte sie die Jury mit ihrer Leistung am meisten überzeugen. Es folgen auf Platz 2 Jessica Vollmer (7c) und auf Platz 3 Mina Logé (6f). Ihnen sowie den übrigen Teilnehmern dieser Wettbewerbsrunde gilt unser herzlicher Glückwunsch.

Am Mittwoch, den 06.06.2018, trat das Europa-Gymnasium zum ersten Mal die Lego® Weltraum Expedition an. In kleinen Gruppen, die aus Schülern der Klassenstufen 5 bis 8 bestanden, inszenierten Herr Hellenthal und Herr Heinzler eine Forschungsreise zum Mars. Im Team standen die Schüler realistischen Problemstellungen gegenüber, die sie mit MINT-übergreifenden Lösungsansätzen bearbeiteten. So ging es beispielsweise darum, eine Rakete Richtung Mars zu starten oder ein Sonnensegel auszufahren. Dabei wurde den Arbeitsgruppen schnell klar, dass es mehrere Anläufe braucht, bis eine Lösung zufriedenstellend funktioniert. Trotz der sommerlichen Temperaturen hat es den Schülern großen Spaß gemacht und wir haben uns bereits zu einem weiteren Treffen verabredet.

Eine gelungene Zusammenarbeit des Deutsch-Leistungskurses des Europa-Gymnasiums Wörth mit dem Ev. Kindergarten Aach.

„Als Kind ist jeder ein Künstler. 
Die Schwierigkeit liegt darin, als Erwachsener einer zu bleiben.“ Pablo Picasso

Mit diesem Zitat begann der Ev. Kindergarten Aach 2017/18 sein Geschichtenprojekt, das in diesem Schuljahr ganz der Kunst gewidmet sein sollte. Ermöglicht wurde dies durch die fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Leistungskurs des Abiturjahrgangs 2017 von Frau Lauter.
Da dem Kindergartenteam die Fortsetzung der Geschichte „Linnéa im Garten des Malers“ fehlte, bot der Deutsch-Leistungskurs engagiert seine Hilfe an. Praxisnah und kindgerecht verfassten die Abiturienten in den verbleibenden Schulstunden nach ihrem Abitur die fehlenden Geschichten für das Kindergartenjahr und ermöglichten somit den Kindern eine kreative Kunstreise durch Europa. Lebhaft ersannen sie für die 3- bis 6-Jährigen die Reise der kunstinteressierten Hauptfigur durch Europa. Wie ein roter Faden zog sich die Geschichte durch das Kindergartenjahr: Jahreszeiten, Sprache, Traditionen von Land und Leuten wurden gleich mit eingebaut. Praktische Tipps zur Durchführung und Umsetzung typischer Maltechniken und Kunstepochen fehlten natürlich auch nicht. Die Kinder lernten dabei berühmte Maler sowie einige ihrer Kunstwerke kennen: Claude Monet, Vincent van Gogh, Pablo Picasso und auch Joan Miró wurden im Laufe des Jahres zu vertrauten Namen. Sie befassten sich mit verschiedenen Kunstwerken, wurden selbst kreativ und erweiterten ihre Wahrnehmungs- und Ausdrucksmöglichkeiten. Gespannt lauschten die Kinder den Geschichten und setzten mit großem Eifer die Anregungen in ihren Werken um.
Kreativität und Experimentierfreude kamen also nicht zu kurz, denn strahlend-stolze Künstlergesichter belohnten die Erzieher. Auch die Eltern äußerten sich durchweg positiv zum Kunstjahr. Am 23.06. schließt das Projekt nun mit einer Vernissage der kleinen Künstler im Kindergarten ab.
Wir danken daher ganz besonders dem Deutsch-LK und Fr. Lauter für den produktiven Einsatz, die tollen Ideen sowie die wertvolle Zusammenarbeit und wünschen allen weiterhin viel Muße für das Künstlerische im Leben!

Je m'appelle Kenza, j'ai 13 ans et je viens de passer 2 mois en Bretagne avec l'échange Brigitte Sauzay.

Il y a 2 ans, ma mère m'a raconté qu'il y avait ce programme qui permet de vivre en France, apprendre la langue et y aller au collège pour les élèves à partir de la quatrième (8ème en Allemagne). J'apprends le français depuis presque 4 ans et j'adore voyager et apprendre à connaître d'autres cultures. C'est pourquoi que j'étais toute de suite d'accord d'y participer.

                                             

Nach dem Aufenthalt meiner Austauschschülerin in Deutschland und einigen Vorbereitungen ging es am 10.3.2018 endlich los! Meine Familie brachte mich nach Strasbourg an den Bahnhof und nach einigen Tränen setzte sich mein TGV gegen 8 Uhr in Richtung Bretagne. Nun lagen etwa 950 km und viereinhalb Stunden Fahrt vor mir. Um 12:30 Uhr kam ich wohlbehalten bei strahlendem Sonnenschein in Rennes, der Hauptstadt der Bretagne, an, wo ich bereits von meiner Gastfamilie erwartet wurde. Diese besteht aus meiner gleichaltrigen Austauschschülerin, meinen Gasteltern, einem jüngeren Gastbruder und zwei jüngeren Gastschwestern, eine richtige famille nombreuse! Am späten Nachmittag erreichten wir schließlich Plescop, einen kleinen Ort im Süden der Bretagne, im Département Morbihan, ganz in der Nähe von Vannes. Montags war bereits mein erster Schultag im collège von Grand-Champ, meine neue Klasse war die 4A. Die Schule in Frankreich ist ganz anders als bei mir:

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