Anfang Februar haben wir, die Schüler der Klasse 8e, in einer Mathestunde die Höhe des Schulgebäudes (obere Kante des dritten Stockwerks) und der Sporthalle ermittelt.

Zuhause haben wir eigene Winkelmessgeräte aus Alltagsgegenständen hergestellt. Dafür haben wir am Geodreieck eine Schnur mit einem schweren Gegenstand befestigt (zum Beispiel Schraubenmuttern als „Senkblei“) und einen Strohhalm an die obere Kante geklebt. Um die verschiedenen Höhen bestimmen zu können, mussten wir sowohl die Entfernung zum entsprechenden Gebäude als auch den Blickwinkel zwischen der oberen Kante des Gebäudes und der Horizontalen messen. Auf diese Weise konnten wir mit Hilfe des passenden Kongruenzsatzes und maßstäblicher Zeichnung die unzugänglichen Höhen ermitteln.

Wir alle hatten viel Spaß und waren froh, dass wir unsere Mathekenntnisse praktisch anwenden und erproben konnten. Außerdem haben wir während des Projekts erfahren, welche Schwierigkeiten bei einer solchen Vermessung auftreten (flatternde Messbänder, schwieriges Ablesen des Winkels, Messfehler).


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