Herbstmatinée am 06.11.2016


Auch in diesem Jahr veranstaltete unsere Schule wieder seine alljährliche Herbst-Matinée, zu der zahlreiche Besucher kamen. Bereits der Auftakt überraschte mit einem szenischen Gag als das Flötenconsort (Quérèn Scholtes, Hannah Runck, Kenza Cherfouf, Katharina Neubauer, Tessa Schwarz, Ellen Baier) unter der Begleitung von Knut Maurer (Flügel) heitere Töne aus den 1920er Jahren mit Irving Berlins "Alexaner's Ragtime Band" erklingen ließ.

Elias Werling (5. Klasse) stellte mit seiner bravourösen Interpretation von "Rondo favorit" (Ignaz Pleyel) das Können unseres musikalischen Nachwuchses unter Beweis. Vivien Knoblauch (7. Klasse) überzeugte an der Gitarre mit "Bouree" einem barocken Tanz von Jacques de Saint Luc und auch Sandra Ngo (ebenfalls 7. Klasse) verzauberte das Publikum mit "Comtine d'un autre éte l'apès - midi" (Yann Tiersen), der Titelmelodie der Films "Die fabelhafte Welt der Améie" Das bereits aus dem Auftakt bekannte Flötenconsort zeigte unter der Begleitung von Knut Maurer (Cembalo) seine Erfahrung, indem die Schülerinnen die anspruchsvollen Interpretationen des Allegro in D-Dur von Arcangelo Corelli und der Sonata in d-moll von Joseph Bodin de Boismortier aufführten. Ein Wiedersehen gab es auch mit Familie Rupp, ebenfalls bekannt aus früheren Matinées. Adrian Rupp glänzte mit einem Satz der Sonate, Opus 42/2 in G-Dur von Ludwig van Beethoven am Flügel, während seine Schwester, Cosima Rupp, 2 Sätze der Sonata BWV 1020 in g-moll von Johann Sebastian Bach auf der Querflöte mit ihrem melodisch tragenden Ton meisterhaft inszenierte. Begleitet wurde sie dabei von ihrem Vater Christian Rupp.

Modern wurde es mit den zwei folgenden Stücken: Einerseits zeigte Annabelle Schottler am Flügel ihr Können zu den Klängen des Filmmusik-Klassikers "The Medallion calls" aus Fluch der Karibik (Klaus Badelt) und andererseits war es Tilman Köhler, der mit klarem, perlendem Pianoton den "Birdsong" von Wolfgang Fuchs interpretierte. Zum letzten Mal dabei war Hannah Rössler, die in diesem Schuljahr ihr Abitur machen wird. Sie begeisterte mit Alyssa Knoll das Publikum mit dem virtuosen Doppelkonzert für 2 Violinen (BWV 1043, d-moll von Johann Sebastian Bach) unter der Begleitung von Achim Knoll am Flügel. Ebenso professionell ging es weiter mit Jule Frisse und David Frank mit ihren Querflöten sowie Thomas Dobbe am Violoncello. Sie gaben gleich 3 Sätze aus dem "London Trio" Nr. 1, C-Dur von Joseph Haydn zum Besten.

Den gekonnten Abschluss bildete Christian Gerdon mit dem melancholischen Moment Musicaux von Sergei W. Rachmaninow. Mit Applaus wurde an diesem herbstlichen Vormittag nicht gespart.

Hell

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Fotos und Tondokumente: Cas