Bericht über die Strasbourg-Fahrt der 8f

Tag 1:

Nach einer kurzweiligen Zugfahrt trafen wir, die F1-Schüler der Klasse 8f, am Dienstagmorgen gut gelaunt in Strasbourg ein. Vom Bahnhof ging es bepackt und zu Fuß in Richtung Jugendherberge.

Das Gepäck rasch verstaut, machten wir uns auf ins Stadtzentrum, wo das erste Abenteuer des Tages auf uns wartete: die Kathedrale. Hier stiegen wir 330 Stufen Richtung Himmel. Eine Anstrengung, die sich spätestens bei der einzigartigen Sicht von oben lohnte. Nachdem wir Bilder geschossen und die frische Luft genossen hatten, ging es wieder treppab.

Dann folgte das zweite Abenteuer: ein kurzer Bummel durch die Gässchen der Altstadt. Kurz darauf wurden wir von unserer Stadtführerin erwartet. Dank ihrer lebendigen Art bekamen wir rasch einen Einblick in die wechselhafte Geschichte der Stadt. Voller Eindrücke, aber erschöpft ließen wir den Abend schließlich in der Jugendherberge ausklingen.

-- Bericht von Viktoria Paul, Lara Gehrlein, Laura Höfler --

 

Tag 2:

Am Mittwoch haben wir nach französischem Frühstück eine Bootsrundfahrt auf der Ill gemacht. Dabei erfuhren wir viel Neues und erlebten Straßburg aus einer anderen Perspektive.

Wir sahen das Europaparlament sowie viele Brücken und Gebäude und mussten zwei Schleusen passieren. Anschließend haben wir die astronomische Uhr des Münsters besichtigt. Im Jardin des deux Rives, einen Steinwurf von Deutschland entfernt ließen wir uns nach einer kurzen Tramfahrt zum Picknick am Rheinufer nieder. Am Nachmittag schickten uns die Lehrer mit einer Stadtralley quer durch die Altstadt. Am Abend wurden die Sieger gekürt und wir amüsierten uns bei gemeinsamen Spielen.

-- Jonathan Becker, Karsten Schmitt, Sebastian Strauch, Joel Bussem --

 

Tag 3:

Zu Beginn des Tages gab es erstmal Frühstück. Im Anschluss hieß es Zimmer aufräumen, Koffer packen, Bett abziehen... Nachdem wir das Gepäck in den Kofferraum gebracht hatten, machten wir uns auf den Weg zum Münster. Wir wollten das Palais Rohan besuchen. Keiner wusste, was uns erwarten würde, also waren wir mehr oder weniger gespannt. Nachdem uns im Hof die Ähnlichkeiten der Straßburger Kardinalsresidenz mit dem Schloss in Versailles erläutert worden sind, betraten wir das Gebäude, um sozusagen den einstigen "VIP-Bereich" der Stadt zu begutachten: die Gemächer des Königs, des Hausherren, Kardinal Rohan, sowie von Napoleon Bonaparte. Nach der Führung bekamen wir zwei Stunden Zeit zum selbstständigen Erkunden der Stadt, um zu shoppen, Souvenirs zu kaufen oder einfach zum Fotografieren der wunderschönen Altstadt.

Dann hieß es aber auch schon Abschied nehmen. Wir machten uns auf zur Jugendherberge, holten unsere Koffer und brachen auf zum Bahnhof. Schließlich hieß es Abschied nehmen: AU REVOIR, STRASBOURG.

Wir, alle 18 F1-Schüler der 8f, hatten eine unglaublich tolle Zeit in der Europa-Stadt. Ein besonderes Dankeschön an die Lehrer, Frau Trey und Frau Höfler!

 -- Bericht von Annabell Heintz --